Salta al contenuto
PodcastNotizieWas jetzt?

Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Ultimo episodio

2002 episodi

  • Was jetzt?

    Der Rhein-Pegel sinkt, die Schifffahrt leidet

    06/08/2026 | 12 min
    Im Rhein, einer der wichtigsten europäischen Wasserstraßen, sind die
    Wasserstände derzeit so niedrig wie noch nie. Schiffe müssen ihre Ladung
    drastisch reduzieren, Lieferungen verzögern sich oder fallen komplett
    aus. Wirtschafts- und Umweltjournalistin Maike Rademaker erklärt im
    Podcast, wie die Politik reagiert und ob sich die Lage in den nächsten
    Wochen verbessern könnte.

    Laut Recherchen des Investigativressorts der ZEIT sollen russische
    Agenten einen Mordanschlag auf den deutschen Rüstungsunternehmer Stefan
    Thumann geplant haben. Sicherheitsbehörden warnen deshalb davor, dass
    Deutschland einer neuen Stufe der russischen Eskalation ausgesetzt ist.
    Hannah Knuth aus dem ZEIT-Investigativressort erklärt im Podcast, welche
    Ziele Russland mit diesen möglichen Angriffen verfolgt und wie die
    Politik die Gefahr einschätzt.

    Und sonst so? Warum wir Sonnencreme zu sehr vertrauen.

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau,
    Elbe und Rhein

    Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für
    möglich

    Niedrigwasser: Krisenstab soll sich um beeinträchtigte Schifffahrt
    kümmern

    Russland: Nächste Stufe: Mord?

    Russland: Das System Putin in einer Grafik

    Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Aufstand gegen das Rentenpaket (Update)

    05/08/2026 | 11 min
    Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
    (allesamt CDU) fordern, die sogenannte Rente mit 63 beizubehalten.
    Inzwischen unterstützen auch vier Ministerpräsidenten der SPD die
    Forderung. Der stellvertretende Wirtschaftschef der ZEIT, Kolja Rudzio,
    erklärt, ob die Rentenreform auch ohne die Abschaffung finanzierbar ist.

    Sieben Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe
    »Letzte Verteidigungswelle« wurden zu Haftstrafen zwischen eineinhalb
    und fünf Jahren verurteilt. Die Gruppe soll Anschläge auf
    Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant haben.
    Politikredakteur Christoph Heinemann ordnet ein, was die junge Gruppe so
    gefährlich gemacht hat und ob das Urteil der Bedrohung gerecht wird.

    Außerdem im Update: Am Flughafen Leipzig/Halle wurde möglicherweise ein
    Anschlag mit einer Drohne verhindert. 

    Und sonst so? Gratis Eis im Freibad für Note 6 im Zeugnis.

     

    Moderation und Produktion: Mounia Meiborg

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Rente mit 63: Bitte bloß nicht wieder das Rentenpaket aufschnüren!

    Sozialreformen: CDU-Ministerpräsidenten fordern mehr Rücksicht auf
    Ostdeutschland

    Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt

    Oberlandesgericht Hamburg: Mitglieder der »Letzten Verteidigungswelle«
    zu Haftstrafen verurteilt

    "Letzte Verteidigungswelle": Er war 13 und sah sich als Leiter der
    Gestapo

    Flughafen Leipzig/Halle: Was sich in der Nacht am Leipziger Flughafen
    ereignete

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Sachsen-Anhalt: Kann taktisches Wählen die AfD ausbremsen?

    05/08/2026 | 12 min
    Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
    mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für
    eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD
    und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne
    »Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool
    erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien
    sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele
    demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen
    tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt Christian Endt,
    stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung. 

    In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige
    Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf
    angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei
    Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der
    Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und
    Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende
    Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten
    dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine
    so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin Heike Buchter.

     

    Und sonst so: „Latina Power“-Cap löst Debatte aus.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Sophia Boodenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen?

    Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen
    will

    Armin Willingmann: Kann er das schaffen?

    Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den
    Bundesländern derzeit ab

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Ceuta: Und plötzlich ist sich die EU wieder einig (Update)

    04/08/2026 | 9 min
    Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer
    Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im
    europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den
    unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet
    ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth.

    Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge
    des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne. 

    Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die
    Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland
    führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem
    für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln
    müssen. 

    Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren
    Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht. 

    Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen
    Asylverfahren in Drittstaaten

    Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise

    Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren
    Ölpreisen

    Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen
    Schifffahrt

    Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für
    möglich

    Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau,
    Elbe und Rhein

    Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Migration: Passt die Krisenstimmung zur Faktenlage?

    04/08/2026 | 13 min
    Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung
    über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise
    Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast
    alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur
    Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas
    Außengrenzen wirklich ist. 

    Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr
    acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft.
    Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden
    aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt.
    Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft
    unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches
    Filmen vorgehen will.

     

    Und sonst so? 150 PS gegen ein PS

     

    Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
    Dringlichkeitssitzung zu Ceuta

    Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
    Innenminister

    Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über
    Ceuta

    Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt

    Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer

    Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Altri podcast di Notizie
Su Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sito web del podcast

Ascolta Was jetzt?, La Zanzara e molti altri podcast da tutto il mondo con l’applicazione di radio.it

Scarica l'app gratuita radio.it

  • Salva le radio e i podcast favoriti
  • Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
  • Supporta Carplay & Android Auto
  • Molte altre funzioni dell'app
Was jetzt?: Podcast correlati
  • Podcast ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?
    ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das?
    Cultura e società, Scienze, Scolastico
  • Podcast Verbrechen
    Verbrechen
    Cronaca nera, Cultura e società