PodcastNotizieWas jetzt?

Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Ultimo episodio

2012 episodi

  • Was jetzt?

    Update: Eine neue Agenda 2010?

    25/03/2026 | 11 min
    Der Vizekanzler und SPD-Parteichef Lars Klingbeil hat am Mittwoch eine
    Grundsatzrede mit dem Titel "Reformen für ein starkes Land" bei der
    Bertelsmannstiftung in Berlin gehalten. Darin kündigte er weitreichende
    Reformen wie die Abschaffung des Ehegatten-Splittings bei künftig
    geschlossenen Ehen und, in bestimmten Fällen, die Lockerung des
    Kündigungsschutzes an. Es soll mehr gearbeitet werden. Durch die
    Reformen soll die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung kommen, so die
    Hoffnung von Klingbeil. Doch er hat zwei Rollen, die sich womöglich
    nicht so gut vertragen: die des SPD-Chefs und die des Finanzministers.
    Wie bringt er diese beiden zusammen? "Wir sind alle gefordert,
    Gewohnheiten aufzugeben", sagte Klingbeil in seiner Rede. Was das heißt
    und ob die geplanten Maßnahmen an die Agenda 2010 von Gerhard Schröder
    erinnern, das erklärt der stellvertretende Politikressortleiter der
    ZEIT, Mark Schieritz.

    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich bei einer
    Regierungsbefragung im Bundestag in Berlin am Mittwochnachmittag den
    Fragen der Abgeordneten gestellt. Darin ging es unter anderem um mehr
    Transparenz für die Preise an Tankstellen. Das "beste Mittel" gegen die
    hohen Preise sei eine Beendigung des Krieges im Iran. Merz zeigte sich
    außerdem offen für eine höhere Pendlerpauschale. Wie auch sein
    Vizekanzler Lars Klingbeil schwor er die Bundesbürger und -bürgerinnen
    auf anstehende Reformen ein. Außerdem sprach er von einer
    "explodierenden" Gewalt in der deutschen Gesellschaft, sowohl im
    analogen als auch im digitalen Raum – und stellte diese in einen
    Kausalzusammenhang mit Zuwanderern.

    Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur
    Beendigung des Irankriegs vorgelegt. Der Iran dementiert,
    Friedensverhandlungen mit den USA zu führen. Über die Inhalte des Plans
    und seine Auswirkungen auf den Kriegsverlauf spricht der Iran-Experte
    der ZEIT, Omid Rezaee.

    Und sonst so? Fußballstar Erling Haaland schenkt seiner Heimatstadt
    etwas sehr Kostbares.

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Marco Fründt und Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Sozialstaatsreform: Flucht ins Regieren

    Grundsatzrede: Lars Klingbeils Pläne

    Schwarz-rote Koalition: Markus Söder fordert Bundesregierung zu Reformen
    bis Pfingsten auf

    Friedrich Merz: Der Erfolg des Parteichefs ist ein Problem für den
    Kanzler

    Regierungsbefragung: Friedrich Merz sieht wenig Spielraum für Ausgleich
    hoher Spritpreise

    Regierungsbefragung im Bundestag: Friedrich Merz stellt sich den Fragen
    der Abgeordneten

    Friedrich Merz: Stimmt es, dass der Kanzler Habecks Wirtschaftspolitik
    macht?

    Regime im Iran: Die Eskalation gilt dem Regime als Erfolg

    Krieg im Iran: US-Regierung legt dem Iran offenbar Bedingungen für
    Kriegsende vor

    Iranüberblick: USA stellen offenbar Bedingungen für Kriegsende, Tote im
    Libanon

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Soll Deutschland wieder eigenes Gas fördern?

    25/03/2026 | 12 min
    Derzeit wird etwa ein Viertel des deutschen Energiebedarfs durch Gas
    gedeckt. Rund 95 Prozent des Gases werden aus dem Ausland, größtenteils
    aus den USA, importiert. Wegen der steigenden Gaspreise fordern
    Ökonomen, in Deutschland wieder mehr eigenes Gas zu fördern. Berater
    empfehlen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu diesem
    Zweck wieder Fracking zu legalisieren. Beim Fracking wird unterirdisch
    kilometerweit Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um
    gespeichertes Erdgas freizusetzen. Das Verfahren ist seit 2017 in
    Deutschland verboten und hochumstritten, das Umweltbundesamt befürchtet
    eine Vergiftung des Grundwassers durch Fracking. 2016 schätzte die
    Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass sich mit
    Fracking in der Theorie zwischen 380 Milliarden und 2,34 Billionen
    zusätzliche Kubikmeter Gas erschließen lassen könnten. Ist es
    realistisch, dass Fracking wieder erlaubt wird? Das erörtert die
    ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Anne-Sophie Lang.

    Parallel zu den Angriffen auf den Iran hat dort eine neue Welle der
    Repression eingesetzt. Seit dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf
    Teheran am 28. Februar werden Ziele im Iran kontinuierlich mit
    Luftanschlägen angegriffen. Der Alltag der Menschen dort ist aber von
    einer weiteren Bedrohung geprägt: den Sicherheitskräften. In den
    vergangenen zwei Wochen wurden in zahlreichen Regionen Hunderte Menschen
    festgenommen. Die Verhaftungen betreffen nicht nur Aktivisten in
    Teheran, es geraten unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ins
    Visier der Sicherheitskräfte. Das Geheimdienstministerium und der
    Geheimdienst der Revolutionsgarde teilten mit, Personen festgenommen zu
    haben, die Bilder von Angriffen aufgenommen oder weitergeleitet hätten.
    Was bezweckt das iranische Regime mit den Repressionen? Dazu hat der
    Iran-Experte der ZEIT, Omid Rezaee, recherchiert.

    Und sonst so? 30 Jahre USB-Kabel.

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Gasförderung in Deutschland: Bohr, ey

    Veronika Grimm: "Wir werden immer abhängig sein von Energieimporten"

    Fracking: Warum Fracking in Deutschland keine Option ist

    Krieg im Iran: "Das System hat weniger Angst vor dem Krieg als vor den
    Menschen"

    Iranisches Regime: Wer hält das iranische Regime jetzt zusammen?

    Krieg im Iran: Sie hoffen sich um den Verstand

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Die USA und Iran verhandeln – oder doch nicht?

    24/03/2026 | 11 min
    Der Iran widerspricht US-Präsident Donald Trump, der behauptet hatte,
    beide Länder führten Gespräche. "Es haben keine Verhandlungen mit den
    USA stattgefunden", schrieb Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher
    Ghalibaf auf X. Der US-Präsident hatte am Dienstag ein Ultimatum an den
    Iran verlängert, da es einen "guten und produktiven" Austausch zwischen
    den Ländern gebe. Finden die Gespräche tatsächlich statt – und welche
    Forderungen stellt Trump an den Iran? Das erklärt Omid Rezaee.

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hält den Krieg der USA und
    Israels gegen den Iran für völkerrechtswidrig. In seiner Rede zum 75.
    Jahrestag der Neugründung des Auswärtigen Amtes sagte er: Daran, dass
    der Krieg völkerrechtswidrig sei, gebe es "wenig Zweifel“. Bundeskanzler
    Friedrich Merz hatte nach Kriegsbeginn von einem völkerrechtlichen
    "Dilemma“ gesprochen. Wieso wird Steinmeier deutlicher als der Kanzler?
    Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet die Aussage
    Steinmeiers ein.

    Die Polizei hat im Zusammenhang mit einem Stromausfall in Berlin im
    September 2025 mehrere Häuser durchsucht. Mutmaßliche Linksextremisten
    hatten damals einen Brandanschlag auf einen Strommast in
    Berlin-Adlershof verübt und Starkstromkabel weitgehend zerstört. Bis zum
    Anschlag im Januar dieses Jahres galt der Ausfall in Adlershof als der
    längste in der Berliner Nachkriegsgeschichte. Was den Verdächtigen
    vorgeworfen wird und warum die Ermittlungen schwierig verlaufen, erklärt
    Christoph Heinemann, Politikredakteur der ZEIT.

    Und sonst so? Vogelgesang macht glücklich. Probieren Sie es aus …

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

    Weitere Links zur Folge:

    Krieg im Nahen Osten: Bundespräsident Steinmeier nennt Irankrieg
    "völkerrechtswidrig"

    Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht

    Razzien nach Brandanschlag: Polizei durchsucht Wohnungen nach Anschlag
    auf Strommast in Berlin

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Drohnenabwehr: Mit ukrainischem Knowhow gegen den Iran

    24/03/2026 | 13 min
    Mehrere ukrainische Hersteller von militärischen Drohnen wollen ihre
    Produkte exportieren. Seit dem Krieg der USA und Israel gegen den Iran
    ist das ukrainische Wissen über Drohnenabwehr gefragter denn je. Im
    Podcast berichtet Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, von
    den Plänen der Ukraine, ihr Wissen auch in möglichen Verhandlungen
    einzusetzen und wie ukrainische Piloten mit den Drohnen trainieren.

    Die AfD hat bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz 19,5 Prozent der
    Stimmen erhalten. Das gute Ergebnis ist deshalb bemerkenswert, weil die
    Partei während des Wahlkampfes keine große Rolle gespielt hat. Lenz
    Jacobsen, Autor im Feuilleton der ZEIT, hat auf der Suche nach der
    Ursache für den AfD-Erfolg verschiedene politische Strategien
    identifiziert. Im Podcast erklärt er, wieso die politische Mitte diese
    Strategien lange nicht erkannt hat und warum sie so effektiv sind.

    Und sonst so? Sparbuch vom Dachboden wird zum Geldsegen.

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

    Weitere Links zur Folge:

    Abfangdrohnen: Das Öl der Ukraine

    Ukrainischer Drohnenbau: Ein Versuch, Partner zu werden

    Wahlergebnisse der AfD: Die AfD spielt längst ein ganz anderes Spiel

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Neuer Tag, neues Ultimatum für den Iran

    23/03/2026 | 10 min
    US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum gegenüber Iran verlängert.
    Ursprünglich hatte Trump dem Iran mit Angriffen gegen dessen Kraftwerke
    gedroht, sollte das Land die Meerenge von Hormus bis Dienstag nicht
    wieder für die Schifffahrt öffnen. Am Montag verkündete er nun, die
    Angriffe gegen Kraftwerke und Energieinfrastruktur fünf Tage lang zu
    pausieren. Grund seien "sehr gute und produktive Gespräche über eine
    vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten", schrieb
    Trump auf seiner Onlineplattform. Der Iran dementierte Gespräche mit den
    USA. Was Trumps ständige Richtungsänderungen zu bedeuteten haben,
    erklärt Rieke Havertz im Podcast, sie ist internationale Korrespondentin
    der ZEIT.

    Nach dem Sieg der CDU in der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz freut sich
    die Partei über ihr Ergebnis. Doch Friedrich Merz blickt auch mit Sorge
    auf seinen Koalitionspartner in Berlin. Zur SPD sagte Merz: "Ich
    verstehe, dass die SPD mit diesem Wahlergebnis von gestern hadert."
    Seine feste Überzeugung sei, man schaffe die Reformpläne der Koalition
    nur gemeinsam. Bärbel Bas und Lars Klingbeil, die Parteivorsitzenden der
    SPD, kündigten an, auch Personaldebatten nicht aus dem Weg zu gehen. Man
    wolle eine offene Diskussion. Aber "die strukturellen Probleme der SPD"
    würden viel tiefer liegen, so Bas. Wie die beiden Regierungsparteien das
    Wahlergebnis interpretieren und was das für die anstehenden Reformpläne
    von Merz bedeutet, das erklärt Fabian Reinbold, politischer
    Korrespondent der ZEIT.

    Außerdem: Christian Dürr tritt als FDP-Vorsitzender zurück. 

    Und sonst so? Walkampf in der Lübecker Bucht

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

    Weitere Links zur Folge:

    Straße von Hormus: Trumps Falle

    Hormusblockade: "Der Ölpreis könnte bald ein neues Allzeithoch
    erreichen"

    Wahlabend in Rheinland-Pfalz: Altväterliche Verhältnisse

    Wahlergebnisse in Rheinland-Pfalz: Und dann sind da all diese blauen
    Flecken

    Justizreform in Italien: Die italienische Rechte und ihre Justizallergie

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Altri podcast di Notizie

Su Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sito web del podcast

Ascolta Was jetzt?, Global News Podcast e molti altri podcast da tutto il mondo con l’applicazione di radio.it

Scarica l'app gratuita radio.it

  • Salva le radio e i podcast favoriti
  • Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
  • Supporta Carplay & Android Auto
  • Molte altre funzioni dell'app

Was jetzt?: Podcast correlati

  • Podcast Neustart
    Neustart
    Cultura e società, Tecnologia
  • Podcast Augen zu
    Augen zu
    Arte, Cultura e società, Scolastico