PodcastNotizieWas jetzt?

Was jetzt?

DIE ZEIT
Was jetzt?
Ultimo episodio

2015 episodi

  • Was jetzt?

    Update: Warum der Konflikt zwischen Pakistan und den Taliban jetzt eskaliert

    27/02/2026 | 10 min
    Der Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan verschärft sich weiter.
    Nach gegenseitigen Angriffen hat Pakistan der Taliban-Regierung in Kabul
    den "offenen Krieg" erklärt. Verteidigungsminister Khawaja Asif schrieb
    auf der Onlineplattform X, die Geduld seines Landes sei am Ende. Der
    Konflikt war in der Nacht weiter eskaliert, nachdem die Taliban Angriffe
    auf mehrere pakistanische Provinzen begonnen hatten. Sie bezeichneten
    dies als Vergeltung für pakistanische Luftangriffe auf afghanische
    Grenzregionen. Pakistans Präsident Asif Ali Zardari kündigte ein
    umfassendes Vorgehen zum Schutz der territorialen Integrität an. Die
    Hintergründe und möglichen Folgen der Eskalation ordnet ZEIT-Autor
    Hasnain Kazim im Podcast ein. 

    Seit Wochen droht US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem Angriff,
    sollte das Land sein Atomprogramm nicht aufgeben. Berichten zufolge
    verdichten sich die Hinweise, dass ein möglicher Militärschlag
    unmittelbar bevorstehen könnte. Auch eine direkte oder indirekte
    Beteiligung Israels gilt als möglich. Die USA haben unterdessen Teile
    ihres Botschaftspersonals in Israel zur Ausreise aufgefordert. Als Grund
    werden Sicherheitsrisiken genannt. Nach Informationen der New York Times
    soll US-Botschafter Mike Huckabee in einer E-Mail eindringlich zur
    sofortigen Ausreise geraten haben.

    Außerdem im Update: Die EU-Kommission will das Handelsabkommen mit den
    Mercosur-Staaten trotz laufender Prüfung durch den Europäischen
    Gerichtshof vorläufig anwenden. Kommissionspräsidentin Ursula von der
    Leyen kündigte an, die vorläufige Anwendung solle Unternehmen in der EU
    ermöglichen, bereits vor dem formellen Inkrafttreten von neuen
    Zollregeln und Handelserleichterungen zu profitieren. 

     

    Und sonst so? Verschollener Abi-Aufsatz von Max Frisch wieder
    aufgetaucht

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Simone Gaul

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf Whatsapp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Taliban: Kämpfe im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet dauern an

    Angriffe in Kabul: Pakistan erklärt Taliban-Regierung "offenen Krieg"

    Konflikt Afghanistan und Pakistan: Pakistan greift Ziele in Grenzregion
    zu Afghanistan an

    Verhandlungen in Istanbul: Pakistans Verteidigungsminister optimistisch
    für Frieden mit Taliban

    Afghanistan: Das bisschen Leben

    Vereinte Nationen: Suche nach Nachfolger für UN-Generalsekretär António
    Guterres startet

    Streit um Atomprogramm: Donald Trump setzt dem Iran Frist bis Anfang
    März

    Atomverhandlungen: Iran fordert von USA Verzicht auf "übertriebene
    Forderungen"

    Mittlerer Osten: US‑Druck auf den Iran – wie nah sind wir einem neuen
    Krieg?

    Atomverhandlungen in Genf: Atomverhandlungen zwischen Iran und USA
    beendet

    Israel: Warten auf den nächsten Knall

    Nahost: US-Botschafter löst mit Äußerung über israelische Ansprüche
    Kritik aus

    Europa und Lateinamerika: EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen
    Handelsabkommen

    Handelsabkommen mit Südamerika: EU-Kommission kündigt vorläufige
    Anwendung von Mercosur-Abkommen an

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Ein langer Weg zum gleichen Lohn

    27/02/2026 | 12 min
    Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist 2025 unverändert
    geblieben. Wie das Statistische Bundesamt zum Equal-Pay-Day mitteilte,
    verdienten Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger pro Stunde als Männer.
    Männer erhielten 2025 durchschnittlich 27,05 Euro pro Stunde und damit
    4,24 Euro mehr als Frauen. Rund zwei Drittel der Lohnlücke lassen sich
    laut Statistik durch strukturelle Unterschiede erklären, etwa durch die
    höhere Teilzeitquote bei Frauen. Sie arbeiteten im Schnitt knapp 28
    Stunden pro Woche, Männer dagegen 34 Stunden. Wie die Gender-Pay-Lücke
    geschlossen werden kann und was die Politik dahingehend unternimmt,
    analysiert Dana Hajek, Redakteurin im Ressort Daten und Visualisierung
    der ZEIT. 

    Vor 50 Jahren rief die Unabhängigkeitsbewegung Polisario die
    Demokratische Arabische Republik Sahara (Dars) aus. Zuvor hatte Spanien
    im sogenannten Madrid-Abkommen die Aufteilung des Gebiets zwischen
    Marokko und Mauretanien besiegelt. Heute kontrolliert Marokko den
    Großteil des dünn besiedelten Territoriums, die Polisario lediglich
    einen kleineren Streifen im Osten und Süden. Der völkerrechtliche Status
    der Westsahara ist bis heute ungeklärt. Die USA und mehrere europäische
    Staaten unterstützen Marokkos Autonomieplan, auch der UN-Sicherheitsrat
    sprach sich zuletzt dafür aus. Welche Lösungsansätze es geben könnte,
    ordnet Marie-Antoinette N’gouan aus der Nachrichtenredaktion der ZEIT
    ein.

     

    Und sonst so? Affenbaby Punch wird zum Internetstar

     

    Moderation und Produktion: Roland Jodin

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
    ZEIT auf WhatsApp.

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Frauen und Männern bleibt unverändert
    deutlich

    Weibliche Wut: Equal Pay, Gleichstellung, Vätermonate, bla, bla, bla

    Gender-Pay-Gap: Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Deutschland
    schrumpft

    Gender-Pay-Gap: Er macht das Gleiche – für 20.000 Euro mehr

    Statistisches Bundesamt: Fast die Hälfte berufstätiger Frauen arbeitet
    in Teilzeit

    Equal-Pay-Day: Gut verhandelt und doch abgestraft

    Koloniale Erinnerungskultur: Alles halb so schlimm?

    Nordafrika: Westsahara soll autonome Region im Staat Marokko werden

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Hat das US-Justizministerium Akten zurückgehalten?

    26/02/2026 | 12 min
    Im Fall Jeffrey Epstein soll die US-Regierung laut übereinstimmenden
    Medienberichten Ermittlungsakten im Zusammenhang mit Präsident Donald
    Trump bewusst zurückgehalten haben. Die Demokratische Partei wirft der
    Regierung einen Vertuschungsskandal vor. Das Justizministerium
    bestreitet, Dokumente gezielt zu verbergen. Sollte das wahr sein: Welche
    Konsequenzen hätte das für Donald Trump? Eine Prognose wagt die
    US-Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz.

    Das Ehepaar Clinton muss am Donnerstag und Freitag in der Epstein-Affäre
    vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses in Chappaqua im
    US-Bundesstaat New York aussagen. Die Befragung startet am Donnerstag
    mit der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton; der frühere
    US-Präsident Bill Clinton wird am Freitag vor den US-Kongress geladen.
    Es ist schon lange bekannt, dass die beiden mit dem 2019 gestorbenen
    Sexualstraftäter Epstein in Kontakt standen. Der ZEIT-Auslandsredakteur
    Jona Spreter berichtet im Podcast, was von den Aussagen der Clintons
    erwartet werden kann.

    Außerdem im Update:

    Der Epstein-Skandal hat auch Folgen für das Weltwirtschaftsforum: Børge
    Brende, der Präsident, tritt zurück. Zuvor war herausgekommen, dass er
    und Jeffrey Epstein engen Kontakt hatten. Brende begründete den Schritt
    in einer Mitteilung damit, dass das Forum ⁠seine Arbeit "ohne
    Ablenkungen" fortsetzen solle. Der ZEIT-Weltwirtschaftskorrespondent Uwe
    Jean Heuser ordnet ein. 

    Wegen internationaler Kritik an der politischen Ausrichtung der
    Berlinale hat am Donnerstag im Kanzleramt ein Krisengespräch über die
    Zukunft des Filmfestivals und die Frage, ob dieses weiter unter der
    Intendanz von Tricia Tuttle stehen soll, stattgefunden. Welche Rolle
    Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dabei gespielt hat, erklärt die
    ZEIT-Filmexpertin Katja Nicodemus.

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als
    gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das
    Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den
    Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Die AfD hatte gegen die
    Einstufung geklagt.

    Fast überall in Deutschland werden am Freitag und Samstag Busse und
    Bahnen wegen des Ver.di-Streiks im Nahverkehr ausfallen. Die Deutsche
    Bahn wird nicht bestreikt, S-Bahnen, Fern- und Regionalzüge fahren also
    regulär.

    Und sonst so? “2to6” zum 62. Geburtstag am 26.02.2026

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Epstein-Akten: US-Regierung soll Vermerke zu Trump zurückgehalten haben

    Epstein-Akten: "Die wirre Veröffentlichung der Epstein-Files könnte
    kalkuliert sein"

    Bill und Hillary Clinton: Wenn schon Clinton, dann beide Clintons

    Børge Brende: Präsident des Weltwirtschaftsforums tritt wegen
    Epstein-Affäre zurück

    Berlinale-Chefin Tricia Tuttle: Ihr Verlust wäre eine Katastrophe

    Filmfestival: Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle bleibt zunächst im Amt

    Urteil im Eilverfahren: AfD darf vorerst nicht als gesichert
    rechtsextrem eingestuft werden

    Warnstreik im ÖPNV: Wann und wo fährt nichts mehr?

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Deal oder Krieg? Der Iran und die USA verhandeln erneut

    26/02/2026 | 12 min
    In Genf verhandeln am Donnerstag Regierungsvertreter der USA und des
    Iran zum dritten Mal über das umstrittene iranische Atomprogramm.
    US-Präsident Donald Trump drohte dem iranischen Regime mit einem
    Angriff, sollten die Verhandlungen scheitern. Am Mittwoch zeigte sich
    der Iran vor den neuen Verhandlungen kompromissbereit.
    Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanchi sagte staatlichen Medien
    zufolge, um ein Abkommen zu erzielen, sei die Regierung in Teheran
    willens, alle notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie blickt die
    iranische Bevölkerung auf Trump und einen möglichen Militärschlag der
    USA? Dazu teilt der Auslandsreporter der ZEIT, Christian Vooren, seine
    Einschätzung.

    Am Mittwoch wurde im Haushaltsausschuss beschlossen, dass die Bundeswehr
    sogenannte Kamikazedrohnen für zunächst 540 Millionen Euro kaufen darf.
    Die Bundeswehr zieht in Erwägung, die Drohnen unter anderem von dem
    Berliner Rüstung-Start-up “Stark Defence” zu kaufen. An diesem ist der
    antidemokratische US-Unternehmer Peter Thiel als Investor beteiligt.
    Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sowie Mitglieder des
    Verteidigungsausschusses im Bundestag hatten vor der Ausschusssitzung am
    Mittwoch Bedenken gegen Thiel geäußert. Der sicherheitspolitische
    Korrespondent der ZEIT, Hauke Friederichs, spricht im Podcast über die
    Kritik an den Drohnen und Peter Thiel.

    Und sonst so? Macht mein Handy mich blöd, ZEIT-Digitalredakteurin Eva
    Wolfangel?

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Offener Brief zur Lage im Iran: "Wir appelieren an Sie, weiteren
    Massakern vorzubeugen"

    USA und Iran: Deal oder Krieg?

    Eskalationsgefahr im Iran: Auswärtiges Amt warnt Bundesbürger in Nahost

    Rüstungs-Start-ups: Hört Deutschland den Schuss?

    Drohnen für die Bundeswehr: Boris Pistorius äußert Bedenken gegen
    Investor Peter Thiel

    Münchner Sicherheitskonferenz: Hier spricht die Rüstungsindustrie

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
  • Was jetzt?

    Update: Was vom "Heizungshammer" übrig bleibt

    25/02/2026 | 11 min
    Die schwarz-rote Koalition hat bei den Beratungen über ein neues
    Heizungsgesetz eine Einigung erzielt. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Jens
    Spahn kündigte an: Die bisher zentrale Regel soll wegfallen. Neue
    Heizungen sollen künftig nicht mehr zu mindestens 65 Prozent mit
    erneuerbaren Energien laufen. Auch Gas- und Ölheizungen sollen weiterhin
    genutzt werden können. Damit bricht die Union mit dem umstrittenen
    Heizungsgesetz der Ampelkoalition. Spahn spricht von der "Beseitigung
    der Gängelei", Wirtschaftsministerin Katherina Reiche wirft den Grünen,
    die die Entscheidung kritisieren, eine "Verhetzungskampagne" vor. Was
    bedeutet nun diese Kehrtwende? Marlies Uken, stellvertretende Leiterin
    des Politik- und Wirtschaftsressorts der ZEIT, ordnet im Podcast ein,
    was konkret beschlossen wurde und was das für den Klimaschutz im
    Gebäudesektor bedeutet.

    Bundeskanzler Friedrich Merz ist mit einer 30-köpfigen
    Wirtschaftsdelegation nach China gereist. Nach Treffen mit
    Ministerpräsident Li Qiang und Präsident Xi Jinping betonte er das
    wirtschaftliche Potenzial der bilateralen Beziehungen und kündigte
    weitere Besuche deutscher Regierungsmitglieder an. Gleichzeitig
    kritisierte Merz das Handelsdefizit zwischen den beiden Ländern und
    sprach davon, Wege zu finden, dieses abzubauen. China hat 2025 die USA
    als wichtigsten Handelspartner Deutschlands abgelöst. Für die EU wird
    der chinesische Markt immer wichtiger. Gleichzeitig wachsen die Probleme
    – etwa wegen Chinas Unterstützung für Russland. Merz bat die chinesische
    Führung deshalb zusätzlich, ihren Einfluss zu nutzen und Russland zu
    einem Ende des Krieges gegen die Ukraine zu drängen. Nach dem Treffen
    mit Staatschef Xi Jinping sagte Merz: Signale aus China würden in Moskau
    sehr ernst genommen. Jens Mühling, China-Korrespondent der ZEIT, ordnet
    die deutsch-chinesischen Beziehungen im Podcast ein.

    Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, steckt seit Monaten in
    der Krise. Nach dem spektakulären Einbruch und weiteren Missständen ist
    dessen Direktorin Laurence des Cars nun zurückgetreten. Seit dem
    Diebstahl wurden noch weitere Probleme bekannt: Wasserschäden nahe dem
    Ausstellungssaal der Mona Lisa sowie Ermittlungen wegen mutmaßlichen
    Trickbetrugs. Nachfolger soll der französische Kunsthistoriker und
    derzeitige Leiter von Schloss Versailles Christophe Leribault werden. Er
    soll das Museum sichern und modernisieren. Hanno Rauterberg,
    stellvertretender Leiter des Feuilletons der ZEIT, erklärt im Podcast,
    vor welchen Herausforderungen der Louvre steht und wie es mit dem
    Nachfolger weitergehen könne.

     

    Und sonst so? Menschliche Knorpel aus Äpfeln

     

    Moderation und Produktion: Rita Lauter

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Heizungsgesetz: Der Hammer

    Gebäudeenergiegesetz: Union und SPD streichen zentrale Vorgabe aus
    Ampel-Heizungsgesetz

    Friedrich Merz in China: Kanzler Merz kritisiert Handelsdefizit mit
    China als "nicht gesund"

    Chinabesuch: Xi und Merz werben für engere deutsch-chinesische
    Beziehungen

    Chinesische Konkurrenz: Überholt uns China?

    Paris: Direktorin des Louvre tritt nach Diebstahl zurück

    Paris: Leiter von Schloss Versailles soll Führung des Louvre übernehmen

    Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
    im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.

    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
    finden Sie HIER.

    Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
    Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
    Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
    Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

    Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

Altri podcast di Notizie

Su Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sito web del podcast

Ascolta Was jetzt?, The Essential e molti altri podcast da tutto il mondo con l’applicazione di radio.it

Scarica l'app gratuita radio.it

  • Salva le radio e i podcast favoriti
  • Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
  • Supporta Carplay & Android Auto
  • Molte altre funzioni dell'app

Was jetzt?: Podcast correlati