2000 episodi
- In der CDU wächst die Unzufriedenheit mit Kanzler und Parteichef
Friedrich Merz. Zwei Tage lang trifft die Parteispitze in Berlin die
CDU-Kreisvorsitzenden. Nach Wahlniederlagen, schlechten Umfragewerten
und anhaltender Kritik an der Koalition ist die Stimmung an der Basis
angespannt. Wie groß der Druck auf Merz inzwischen ist, analysiert
Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT.
Nach den Protesten von Gen Z regelt ist es am Wochenende in mehreren
deutschen Städten zu Ausschreitungen gekommen. Bundesinnenminister
Alexander Dobrindt machte linke Gruppen und Jugendliche mit
Migrationshintergrund dafür verantwortlich. Verteidigungsminister Boris
Pistorius hält es dagegen für falsch, die mutmaßlichen Täter pauschal
nach ihrer Herkunft einzuordnen.
Außerdem im Update: In Berlin findet ein zweitägiger Digitalgipfel der
Bundesregierung statt. Dabei geht es auch darum, wie Deutschland den
Rückstand auf führende KI-Nationen aufholen kann. Wie das gelingen soll,
erklärt ZEIT-Volontär David Will.
In mehreren europäischen Ländern sind erneut Kühlsysteme in Supermärkten
ausgefallen. Mindestens ein betroffenes Unternehmen geht von einem
Cyberangriff aus.
Und sonst so? Wer am Steuer tippt, wird geblitzt!
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf Whatsapp.
Weitere Links zur Folge:
Thomas Biebricher: »Das Dilemma kann die CDU zerreißen«
Friedrich Merz: So müsste sich der Kanzler im Regierungsalltag häufiger
zeigen
CDU-Konferenz: CDU-Politikerin Serap Güler fordert mehr Mitsprache für
Parteibasis
Nachfolge des Bundespräsidenten: Wie eine Personaldebatte den Kanzler
bis nach Asien verfolgt
Hendrik Wüst: Auch im Westen schwinden Gewissheiten
Friedrich Merz: »Der Friedrich hat uns ein bisschen aufgemischt«
Gen Z regelt: Ausschreitungen in mehreren Städten nach friedlichem
Protest
Proteste von Gen Z regelt: Plünderungen und Gewalt in der Nacht
überschatten Gen-Z-Proteste
Jugendproteste: Bundesinnenminister Dobrindt kündigt harte Strafen für
Randalierer an
Proteste von Gen Z regelt: Bildungsministerin Prien will mit
Jugendlichen »ins Gespräch kommen«
Jugendproteste: Karin Prien sieht »linksradikale Gruppen« hinter
»Gewaltexzessen«
Gen Z regelt: Pistorius hinterfragt Dobrindts Aussagen über Randalierer
Demonstrationen gegen rechts: Organisiert euch!
Mögliche Cyberangriffe: Erneut Kühlsysteme in europäischen Supermärkten
gestört
Cyberangriff in Frankreich: Hacker tauen Kühltruhen in französischen
Supermärkten ab
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Nachdem es bei Jugendprotesten in Frankreich vermehrt zu Krawallen und
Plünderungen gekommen war, prognostizierten Teile der Politik und Medien
einer Apokalypse gleichende Zustände für die
Gen-Z-regelt-Demonstrationen in Deutschland. Selbst die
Bundesschülerkonferenz distanzierte sich vorab von den Demonstrationen.
Nach den Protesten ist nun klar: Bis auf wenige Ausschreitungen, etwa in
Frankfurt und Köln, sind die Demonstrationen weitestgehend friedlich
verlaufen. Nils Markwardt, ZEIT-Redakteur im Ressort Politisches
Feuilleton, erklärt uns im Interview, wieso die Form des Protests viel
mehr Aufmerksamkeit erhält als seine Inhalte. Wie lassen sich die
Demonstrationen im Kontext der Proteste in Frankreich und Serbien
einordnen?
Neben den amerikanischen Kongresswahlen können Wähler im Bundesstaat
Kalifornien noch eine weitere wichtige Entscheidung treffen. Bei der
Abstimmung über Proposition 40 können sie mit ihrer Stimme entscheiden,
ob Milliardäre eine fünfprozentige Steuer auf ihr Vermögen zahlen
sollen. Einen Verwendungszweck für die möglichen Einnahmen hat der
Bundesstaat bereits: Nachdem US-Präsident Donald Trump Sozialkürzungen
beschlossen hat, könnte das Geld die finanziellen Lücken im
Gesundheitssystem Medicaid füllen. Obwohl Kalifornien die zweithöchste
Armutsrate der USA aufweist, wird keine klare Mehrheit beim
Volksentscheid erwartet. Wir sprechen mit ZEIT-US-Korrespondentin Heike
Buchter darüber, wie vor Ort über diese Frage diskutiert wird und wen
die Steuer überhaupt treffen würde.
Und sonst so? Bluetooth-Messenger-App Bitchat boomt dank Protesten in
Frankreich.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Emilia Portwich
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zum Thema:
Proteste der Gen Z: Das Protest-Missverständnis
Demonstration in Berlin: Bundesschülerkonferenz plant für 20. November
Protest in Berlin
Proteste von Gen Z regelt: Plünderungen und Gewalt in der Nacht
überschatten Gen-Z-Proteste
USA: Wo die Big Beautiful Bill Sozialkürzungen vorsieht
Proposition 40: Reiche gegen Superreiche
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die Gruppierung Gen Z regelt hat, ganz nach französischem Vorbild, in
mehr als 30 Städten junge Menschen zu Demonstrationen aufgerufen. Die
Organisatoren gingen von rund 180.000 Teilnehmenden aus. Im Fokus
standen Klimaschutz, Bildung, Wehrpflicht, Wohnungsknappheit und
steigende Lebenshaltungskosten. Während es bei ähnlichen Protesten in
Frankreich zu Krawallen gekommen ist, hat Gen Z regelt vorab
ausdrücklich Gewalt abgelehnt. Wie sind die Proteste verlaufen? Und
können Jugendproteste überhaupt politischen Wandel bewirken? Das
erfahren wir von Stella Schalamon, Redakteurin beim ZEITmagazin.
In Atlanta hat das G20-Außenministertreffen unter Vorsitz von
US-Außenminister Marco Rubio stattgefunden. Das Treffen dient der
Vorbereitung des G20-Gipfels, den US-Präsident Donald Trump im Dezember
in Miami ausrichten wird. Für gewöhnlich gehört zu solchen Treffen auch
ein »Familienfoto« aller Teilnehmenden. Doch zu diesem Schnappschuss kam
es in Atlanta nicht, denn nicht nur der deutsche Außenminister Johann
Wadephul (CDU), sondern auch weitere europäische Außenminister haben
nach vorheriger Absprache auf diese Geste verzichtet. Grund dafür: die
Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow am
Außenministertreffen. Dabei haben Wadephul und Lawrow erst kürzlich
erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vor
mehr als viereinhalb Jahren miteinander gesprochen. Wieso verweigerte
Wadephul nun das Foto? Rieke Havertz aus dem Außenpolitikressort der
ZEIT ist in Atlanta und erklärt, was das alles mit Diplomatie zu tun
hat.
Und sonst so? Selbst anpacken bei Wohnungsnot
Moderation und Produktion: Hanna Heim
Mitarbeit: Christina Felschen, Emilia Portwich
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Jugendproteste: »Das läuft alles komplett in die falsche Richtung« und
Ausschreitungen in mehreren Städten nach friedlichem Protest
G20-Außenministertreffen: Kein Gruppenfoto bei G20-Außenministertreffen
wegen Teilnahme Lawrows
UN-Generaldebatte: Außenminister Wadephul trifft russischen Amtskollegen
Sergej Lawrow
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Erstmals seit Jahrzehnten könnte in Texas ein Demokrat in den US-Senat
gewählt werden. Der Staat, der bisher fast sicher an die Republikaner
ging, ist vor diesen Midterms besonders umkämpft. Warum hat der
Ex-Lehrer und fromme Demokrat James Talarico plötzlich Chancen, gegen
den Maga-Kandidaten Ken Paxton zu gewinnen? Was bewegt die Menschen vor
Ort?
Ein Stiefelmacher, der Trump bedingungslos unterstützt, Farmer mit
deutschen Wurzeln, die an ihm zweifeln, und Menschen an einer
Kulttankstelle sprechen über das, was sie umtreibt: hohe Preise für
Benzin, Miete und Lebensmittel. Manche von ihnen werden bei diesen
Wahlen zum ersten Mal demokratisch wählen.
Auch wenn Donald Trump bei diesen Midterms nicht auf dem Wahlzettel
steht, sie werden zeigen, wie die Menschen in den USA über ihren
Präsidenten und seine Politik denken.
Recherche, Skript und Moderation: Constanze Kainz
Redaktion: Elise Landschek
Produktion: Joscha Grunewald
Weitere Links:
Amrai Coen und Paul Middelhoff zu James Talarico: Er könnte der Anfang
vom Ende Trumps sein
Das Politikteil zu den Midterms: Der Mann, den Trump fürchtet
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Bereits seit Wochen geht die Generation Z in europäischen Hauptstädten
massenhaft auf die Straße – unter anderem für Bildung und soziale
Gerechtigkeit. Teilweise ist dieser Protest in Gewalt umgeschlagen.
Jetzt hat das Bündnis Gen Z regelt für dieses Wochenende auch in
Deutschland zu Protesten aufgerufen. Sowohl die Bundesschülerkonferenz
als auch Sicherheitsbehörden fürchten, dass extremistische Gruppen die
Demonstrationen unterwandern könnten, und erwarten gewaltvolle
Ausschreitungen. Wer hinter der Bewegung steckt und was von den
Protesten zu erwarten ist, ordnet Mariya Martiyenko aus dem
Politikressort ein.
Die Berliner Linke kommt an diesem Wochenende zu einem Parteitag
zusammen. Eigentlich sollte debattiert werden, ob die Partei den
Koalitionsgesprächen mit SPD und Grünen zustimmt. Nach dem Ereignis
dieser Woche drängt sich ein anderes Thema auf: In einem Interview soll
die Linkenpolitikerin Elif Eralp Angst vor radikalen
Pro-Palästina-Aktivisten geäußert haben. Die Debatte darum, ob sie trotz
ihrer Vorsicht vor Terrorunterstützern als Bürgermeisterkandidatin
geeignet ist, reiht sich ein in die Probleme, mit denen die Linke in den
letzten Wochen zu tun hatte. Wie es nach dieser Woche für die Partei
weitergeht und was von der Abstimmung über die Koalitionsverhandlungen
zu erwarten ist, klärt Fritz Zimmermann aus dem Politikressort der ZEIT.
Und sonst so? Risikominimiertes »Trick or Treat«
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Christina Felschen, Anneke Rietkerken
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Jugendproteste: Warum überall in Europa junge Menschen rebellieren
Proteste in Frankreich: 1.300 Festnahmen bei Demonstrationen in
Frankreich
Proteste am 31. Oktober: Organisatoren der Bildungsproteste rechnen mit
friedlichem Ablauf
Jugendbewegung Gen Z regelt: Sie fürchten sich vor Gewalt. Auf die
Straße wollen sie trotzdem
Gen Z regelt: Wie berechtigt ist der Frust der Gen Z?
Gen Z regelt: Schülerkonferenz und Polizei rechnen mit Gewalt bei
Jugendprotesten
Elif Eralp im »Spiegel«: Darf der »Spiegel« das?
Die Linke Berlin: Ist Rot-Grün-Rot jetzt vom Tisch? So einfach ist es
nicht
Elif Eralp: Bodo Ramelow kritisiert Berichterstattung über Elif Eralp
Elif Eralp: Für ein Amt hat sich Elif Eralp unmöglich gemacht
Elif Eralp: Eralp verspricht konsequentes Vorgehen gegen Verharmloser
von Terror
Elif Eralp: Sie hat jetzt noch eine Chance
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie
unser unser Podcastabo kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Altri podcast di Notizie
Podcast di tendenza in Notizie
Su Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sito web del podcastAscolta Was jetzt?, Altri Orienti e molti altri podcast da tutto il mondo con l’applicazione di radio.it

Scarica l'app gratuita radio.it
- Salva le radio e i podcast favoriti
- Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
- Supporta Carplay & Android Auto
- Molte altre funzioni dell'app
Scarica l'app gratuita radio.it
- Salva le radio e i podcast favoriti
- Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
- Supporta Carplay & Android Auto
- Molte altre funzioni dell'app


Was jetzt?
Scansione il codice,
scarica l'app,
ascolta.
scarica l'app,
ascolta.
Was jetzt?: Podcast correlati




























