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  • Was jetzt?

    Warum Frankreich so hart auf die Schülerproteste reagiert

    13/10/2026 | 12 min
    Bei den Schülerprotesten in Frankreich stehen Schülerinnen und Schüler
    bei einem erneuten Protesttag einem Großaufgebot der Polizei gegenüber.
    Das UN-Menschenrechtsbüro hat sich zuletzt besorgt gezeigt über die
    Gewalt sowohl vonseiten der Demonstranten als auch der
    Sicherheitskräfte. Was sagt die französische Regierung zum rigorosen
    Einsatz der Staatsgewalt? Diese Frage beantwortet Matthias Krupa,
    Frankreich-Korrespondent der ZEIT.

    Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz hat ihre Attacken auf Flughäfen in
    Saudi-Arabien ausgeweitet. Gleichzeitig scheint es nach langer
    Funkstille wieder diplomatischen Kontakt zwischen dem Iran und
    Saudi-Arabien zu geben. Was das Ziel der Angriffe ist und warum sich der
    Konflikt nur schwer eindämmen lässt, ordnet Lea Frehse ein. Sie
    berichtet für die ZEIT über die Region.

    Und sonst so? Ein Museum in Münster sammelt zerbrochene Beziehungen

    Moderation und Produktion: Elise Landschek

    Redaktion: Jannis Carmesin, Imre Balzer, Ole Pflüger, Helena Schmidt

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Susanne Hehr

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    Weitere Links:

    Schülerproteste in Frankreich: »Finger weg von unseren Kindern«

    Schülerproteste in Frankreich: UN-Menschenrechtsbüro besorgt über Gewalt
    bei Schülerprotesten

    Schülerproteste in Frankreich: Wer ist schuld an der Gewalt?

    Krieg im Nahen Osten: Huthi-Rebellen weiten Angriffe auf Flughäfen in
    Saudi-Arabien aus

    Huthi-Miliz: Warum Saudi-Arabien jetzt die Huthis angreift

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  • Was jetzt?

    Bärbel Bas: Abschied mit Ansage (Update)

    12/10/2026 | 12 min
    Bärbel Bas tritt als Bundesarbeitsministerin und SPD-Chefin zurück. Als
    Grund nannte sie den Tod ihrer Stieftochter. Gleichzeitig erwähnte sie
    auch öffentliche Angriffe, auch aus den Reihen des Koalitionspartners,
    der Union, während sie sich um ihre Stieftochter kümmerte. Politiker aus
    der Union hatten Bas zuletzt vorgeworfen, geplante Reformen, etwa bei
    der Rente, zu verschleppen und zu blockieren. SPD-Chef Lars Klingbeil
    bezeichnete die Angriffe als unanständig. Bas sagte, sie brauche nun
    Zeit, um ihre Trauer zu verarbeiten. Der rheinland-pfälzische
    SPD-Fraktionsvorsitzende Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister
    werden. Um den Jahreswechsel herum will die SPD dann eine neue
    Parteispitze wählen. Welche Bilanz lässt sich aus Bas' Amtszeit ziehen?
    Und welche politische Lücke hinterlässt sie in der SPD? Darüber spricht
    Anna Mayr, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.

    Nach mehreren schweren Wahlniederlagen hat die CDU-Führung um
    Bundeskanzler Friedrich Merz bei einer zweitägigen Klausurtagung in
    Berlin über die Zukunft der Partei beraten. Anlass war unter anderem das
    Ausscheiden der CDU aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sowie die
    deutlichen Stimmenverluste bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Auf
    Bundesebene liegt die Partei zudem in mehreren Umfragen unter 20
    Prozent. Bei dem Treffen ging es deshalb um die Frage, wie die CDU
    verlorenes Vertrauen zurückgewinnen und auf die Unzufriedenheit mit der
    schwarz-roten Bundesregierung reagieren kann. Zudem beriet die
    Parteiführung über die geplanten Sozialreformen und den weiteren Kurs
    der Regierung. Welche Konsequenzen Merz aus der Krise seiner Partei
    ziehen will, berichtet Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der
    ZEIT.

    Außerdem Thema: 

    - Die Ukraine ist überrascht, Russland ignoriert sie:
    Die »Energiewaffenruhe« zwischen Russland und der Ukraine von Donald
    Trump
    - Und der Wirtschaftsnobelpreis wurde vergeben.

    Und sonst so? Wie Moses einst das Meer, so teilt man jetzt die
    Taco-Füllung. 

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Jannis Carmesin, Imre Balzer, Ole Pflüger, Helena Schmidt

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. 

    Weitere Links zur Folge:

    SPD: Bärbel Bas tritt als SPD-Chefin und Arbeitsministerin zurück

    Kabinett Merz: Alexander Schweitzer soll neuer Arbeitsminister werden

    Bärbel Bas: Eine Frage der Klasse

    SPD-Spitze: Bleiben in der Politik nur die Herzlosen?

    Liveblog: Große Koalition

    Führungsklausur der CDU: CDU-Spitze berät über Umgang mit der
    Parteikrise

    Donald Trump: Trump überrascht mit »Energiewaffenruhe« zwischen Russland
    und Ukraine

    Stockholm: Wirtschaftsnobelpreis geht an zwei Makroökonomen aus den USA

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  • Was jetzt?

    Wie sozial gerecht ist Erben in Deutschland?

    12/10/2026 | 12 min
    In gleich zwei Verfahren am Bundesverfassungsgericht geht es in dieser
    Woche um die Erbschaftsteuer – unter anderem um die Sonderbehandlung von
    Unternehmenserbschaften. Viele Erben von Unternehmen zahlen nämlich
    deutlich weniger Steuern, wenn sie das Unternehmen unter bestimmten
    Regeln weiterführen. Muss die Erbschaftssteuer politisch neu verhandelt
    werden und wie sähe eine faire Lösung aus? Antworten auf diese Fragen
    hat Uwe Jean Heuser, Weltwirtschaftskorrespondent der ZEIT.

    US-Präsident Donald Trump hat am Wochenende den ukrainischen Präsidenten
    Wolodymyr Selenskyj attackiert und einen Führungswechsel in der Ukraine
    gefordert. Damit reagierte er auf Kritik Selenskyjs an Trumps Dieseldeal
    mit Russland. Am Sonntagabend kündigte Trump dann eine
    »Energiewaffenruhe« zwischen der Ukraine und Russland an. Die beiden
    beteiligten Kriegsparteien bestätigten die Meldung zunächst nicht. Die
    Ereignisse der letzten Tage ordnet Heike Buchter, US-Korrespondentin der
    ZEIT in New York City, ein.

    Und sonst so? Stadtbäume sind hitzeresistenter als ihre Artgenossen auf
    dem Land.

    Moderation und Produktion: Jannis Carmesin

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch

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    Weitere Links:

    Vermögensverteilung in Deutschland: Das kratzt am sozialen Frieden

    Erbschaften und Schenkungen: So erbt Deutschland

    Erbschaftsteuer: Ökonomen fordern Ende von Erbschaftsteuerprivilegien
    für Unternehmer

    Dieselpreise in den USA: Warum Trump den Dieseldeal mit Putin braucht

    Ukrainekrieg: Trump attackiert Selenskyj und will Führungswechsel in der
    Ukraine

    Urbane Vegetation: Bäume mögen es urban

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  • Was jetzt?

    Der mysteriöse Pestfall in Sibirien

    11/10/2026 | 12 min
    In Sibirien ist eine Mitarbeiterin eines russischen Forschungslabors
    unter ungeklärten Umständen gestorben. Die russischen Behörden
    bestreiten eine Pestinfektion und geben eine nicht näher bestimmte
    Lungenentzündung als Todesursache an. Experten halten wegen der von
    Russland angeordneten Quarantänemaßnahmen eine Pestinfektion aber für
    möglich. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die USA fordern
    Russland zu mehr Transparenz auf. Außerdem hat Russland im Kalten Krieg
    genau wie die USA an biochemischen Pestwaffen geforscht. Ob es einen
    Zusammenhang damit gibt und was bislang über den Fall und das Labor
    bekannt ist, das erklärt Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort.

    Die Vereinigten Arabischen Emirate bauen mit großem Tempo ihre Verkehrs-
    und Handelsinfrastruktur aus, um eine Alternative zur Straße von Hormus
    zu bieten. Neue Straßen, Bahnverbindungen, Logistikzentren und eine
    zusätzliche Ölpipeline verbinden wiederum die Ostküstenhäfen mit denen
    am Persischen Golf. Ob die Emirate die Straße von Hormus damit ersetzen
    können, das erklärt Thomas Fischermann, Redakteur im Wirtschaftsressort
    der ZEIT, ein. Er hat vor Ort in den Häfen recherchiert. 

    Und sonst so? Wie drei Monate ohne Smartphone gelingen und was das mit
    dem Gehirn macht.

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge:

    Häfen der Emirate: Dann eben durch die Wüste

    Straße von Hormus: Zurück ins 16. Jahrhundert

    Straße von Hormus: „Hier scheitert die mächtigste Streitmacht aller
    Zeiten“

    Ist das eine Blase? / Wirtschaftspodcast »Ist das eine Blase? «:Wann
    endet diese verdammte Ölkrise?

    Todesfall in Forschungslabor: Vertuscht Russland einen Laborunfall mit
    dem Pest-Erreger?

    Pest im Mittelalter: "Keiner, der Blut spuckt, überlebt"

    Russland: WHO fordert Transparenz nach Tod von Laborantin in Russland

    Smartphone-Entzug: Drei Monate ohne Smartphone, drei Gehirnscans, eine
    Erkenntnis

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    Vom Wunderkind zur Selbstverzwergung: Wo steht VW in 10 Jahren?

    10/10/2026 | 12 min
    Für den VW-Konzern geht es aktuell vor allem: bergab. Der führende
    Ökonom Moritz Schularick hat bei einer Veranstaltung der ZEIT gesagt,
    dass er sich über eine Insolvenz von VW in den nächsten zwei Jahren
    nicht wundern würde. Wie wahrscheinlich eine Insolvenz ist, hat sich Max
    Hägler aus dem Wirtschaftsressort angeschaut.

    Um etwa ein Kilogramm Lachs in Kulturen zu züchten, müssen bis zu 6
    Kilogramm Fisch aus dem Meer zu Fischfutter verarbeitet werden. Dass
    Aquakulturen eine nachhaltige Alternative zum Fischfang sind, widerlegt
    eine Recherche, an der auch die ZEIT beteiligt war. Von den drastischen
    Folgen der Industrie berichtet Tom Fischermann, der für die ZEIT an der
    Recherchekooperation beteiligt war.

    Und sonst so? Wie gelungen ist der Wachs-Kebap bei Madame Tussauds?

    Moderation und Produktion: Hanna Heim

    Redaktion: Fabian Scheler

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch

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    Weitere Links:

    Volkswagen: So schlimm ist die Lage bei VW

    Tarifverträge bei Volkswagen: IG Metall wirft VW-Führung Respekt- und
    Verantwortungslosigkeit vor

    Chinas Industriepolitik: Genug ist genug

    Fischmehl: Die verstörende Wahrheit über unseren Lachs

    Sanktionen gegen Russland: Bei Fischstäbchen ist Schluss

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