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  • Was jetzt?

    So kommen Sie durch die Hitze

    27/06/2026 | 12 min
    In Westeuropa hält die extreme Hitzewelle weiter an und wird am
    Wochenende ihren Höhepunkt erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt
    bundesweit vor Höchstwerten von örtlich über 40 Grad. Wie viel Wasser
    sollte man bei diesen Temperaturen trinken und wie sieht es aus mit
    Alkohol? Was sind die besten Tipps, um die Wohnung kühl zu halten? Das
    beantwortet Jan Schweitzer aus dem ZEIT-Gesundheitsressort bei »Was
    jetzt?«.

    Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung bis Mitte Juni fast
    300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen, die 18 geworden sind,
    verschickt. Bei den jungen Männern lag die Antwortquote bei rund 96
    Prozent. Für sie gilt eine Auskunftspflicht. Bei der restlichen Gruppe,
    die freiwillig antworten durfte, betrug der Rücklauf nur vier
    Prozent. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort hat junge Männer
    gefragt, wie sie auf die Bundeswehr und den Dienst an der Waffe blicken
    und spricht darüber im Podcast.

    Und sonst so? Wenn der Crush auf Arbeit vorbeischaut.

     

    Moderation und Produktion: Imre Balzer

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen
    gesperrt

    Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet

    Wetterextreme: Warum so gereizt?

    Wehrerfassung: Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige durch
    Wehrdienstfragebogen

    Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der
    Bundeswehr

    Die Linke: Die Gewissensoffensive

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  • Was jetzt?

    Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)

    26/06/2026 | 11 min
    Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen
    automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die EU
    einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas, wie
    es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst verstecken, und wie
    die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen blickt, die bereits in
    die EU geflohen sind.

    Der Autokonzern Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind
    doppelt so viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr
    Mitarbeiter entlassen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem
    ZEIT-Wirtschaftsressort.

    Außerdem im Update: 

    - Laut dem deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit
    Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie
    werden.
    - Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024
    hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten wegen Mordes in sechs
    Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200 Fällen zu lebenslanger
    Haft verurteilt.

    Und sonst so? Wer gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit.

     

    Moderation und Produktion: Lisa Caspari

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Ukrainekrieg: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr
    gewähren

    Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Justizministerin Hubig zu
    Antrittsbesuch in Kyjiw eingetroffen

    Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken bei Olexandriwka vor

    Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen
    gesperrt

    Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet

    Anschlag in Magdeburg: Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger
    Weihnachtsmarkt

    Stellenabbau bei Volkswagen: Volkswagen will offenbar weltweit bis zu
    100.000 Stellen abbauen

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  • Was jetzt?

    Infrastruktur-Zukunftsgesetz: schneller bauen, weniger Umweltschutz?

    26/06/2026 | 13 min
    Der Bundestag stimmt über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab, mit dem
    die Bundesregierung den Ausbau und die Sanierung der Infrastruktur
    beschleunigen will. Ziel des Gesetzes ist es, Planungs- und
    Genehmigungsverfahren insbesondere bei Verkehrs- und Energieprojekten zu
    verkürzen. Umstritten ist dabei, dass bei Eingriffen in den Naturschutz
    in bestimmten Fällen Ausgleichszahlungen vorgesehen sind. Kritiker
    bemängeln, dass dadurch weniger streng auf den Schutz der Umwelt
    geachtet wird, damit schneller gebaut werden kann. Was genau in dem
    Entwurf steht, erklärt ZEIT-Korrespondentin Petra Pinzler.

    Auf dem Buchungsportal Booking.com kommt es immer wieder zu
    Betrugsfällen. Nutzer berichten von angeblichen Unterkünften, die bei
    der Ankunft nicht existieren, oder Fake-Inseraten, die teilweise über
    gehackte Hotel-Accounts eingestellt werden. Booking.com verweist darauf,
    dass betrügerische Angebote in der Regel schnell erkannt und entfernt
    würden. Gleichzeitig räumt das Unternehmen Sicherheitsprobleme ein. Auch
    gibt es Kritik am Umgang mit Betroffenen und der Erreichbarkeit des
    Kundenservices. Welches Ausmaß das Problem hat und wie sich Reisende
    schützen können, erklärt Jens Tönnesmann, Redakteur im
    Wirtschaftsressort der ZEIT. 

     

    Und sonst so? Fußballerin bekommt rund 70.000 Euro Schadensersatz

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

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  • Was jetzt?

    Erdbeben in Venezuela: Kann die neue Regierung den Menschen helfen? (Update)

    25/06/2026 | 10 min
    Zwei schwere Erdbeben haben den Nordwesten Venezuelas erschüttert. Neben
    Spanien, Katar, Mexiko und El Salvador haben auch die USA schnelle Hilfe
    zugesagt. Die Unterstützung erfolgt auf Anweisung von Präsident Donald
    Trump. Die Naturkatastrophe trifft Venezuela in einer politisch
    angespannten Phase. Nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Nicolás
    Maduro Anfang Januar wird das Land von der Übergangspräsidentin Delcy
    Rodríguez geführt. Welche Folgen die Erdbeben für das ohnehin
    angeschlagene Land haben könnten, ordnet ZEIT-Auslandsredakteur
    Alexander Kauschanski ein.

    In Danzig beginnt die internationale Wiederaufbaukonferenz für die
    Ukraine. Vertreter aus Politik und Wirtschaft beraten darüber, wie die
    vom russischen Angriffskrieg zerstörte Infrastruktur wieder aufgebaut
    und langfristig finanziert werden kann. Polens Ministerpräsident Donald
    Tusk sagte der Ukraine weitere Unterstützung zu. Auch Bundeskanzler
    Friedrich Merz reist zu der Konferenz nach Danzig. Der ukrainische
    Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an dem Treffen nicht teil.
    Hintergrund ist ein diplomatischer Streit zwischen Polen und der
    Ukraine. Was das über die Beziehungen beider Länder aussagt, erläutert
    ZEIT-Autor Denis Trubetskoy.

    Außerdem im Update: Der französisch-britische Jurist und Autor Philippe
    Sands erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Der
    Börsenverein würdigt ihn als engagierten Menschenrechtsanwalt, der sich
    für Völkerrecht, Gerechtigkeit und internationale Verständigung
    einsetzt. 

     

    Und sonst so: Warum immer mehr Glühwürmchen verschwinden

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle

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    Weitere Links zur Folge: 

    Venezuela: Was über die Erdbeben in Venezuela bekannt ist

    Venezuela: Donald Trump provoziert mit Post zu Venezuela als »51.
    Bundesstaat«

    Nicmer Evans: "Maduro war für sein eigenes Regime längst ein Klotz am
    Bein"

    Delcy Rodríguez: Unauffällig und leise festigt sie ihre Macht

    Infrastruktur in der Ukraine: Sie riskieren ihr Leben, damit andere
    überleben

    E5-Gipfel in Berlin: Emmanuel Macron sichert USA europäisches Engagement
    für die Nato zu

    Vorbereitung für den Nato-Gipfel: Fünf Freunde, mehr als drei
    Fragezeichen

    Was jetzt? / E5-Treffen: E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa
    zusammenbringen?

    Ukraine: Polen entzieht Wolodymyr Selenskyj höchsten Landesorden

    Ukraine: Parlament stimmt für Julija Swyrydenko als neue
    Ministerpräsidentin

    Literatur: Jurist Philippe Sands erhält Friedenspreis des Deutschen
    Buchhandels

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  • Was jetzt?

    E5 Treffen in Berlin: Kann Deutschland Europa zusammenbringen?

    25/06/2026 | 13 min
    Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Mittwoch die Staats- und
    Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen
    zum Treffen der sogenannten E5 nach Berlin eingeladen, um die
    Politikgipfel der vergangenen Woche nachzubereiten. Und um den
    Nato-Gipfel in Ankara am 7. und 8. Juli vorzubereiten. Besprochen wurde
    auf dem E5-Treffen auch die weitere Unterstützung der Ukraine durch die
    europäischen Partner sowie die europäische Sicherheit. Kann Deutschland
    unter der Führung von Friedrich Merz Europa zusammenbringen? Das
    beantwortet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold.

    Bis zu 40 Grad Celsius und mehr werden fürs Wochenende im Westen und
    Südwesten Deutschlands prognostiziert. Der Deutsche Wetterdienst
    erwartet »extreme Wärmebelastung, teilweise mit neuen
    Temperaturrekorden«. Wie Menschen Hitze empfinden, hängt aber auch von
    subjektiven Faktoren ab. Wärme wird heute häufiger als Hitzestress
    empfunden. Dazu recherchiert hat der ZEIT-Wissenschaftsredakteur Stefan
    Schmitt.

    Und sonst so? Fußballtest

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Mira Schrems

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    Weitere Links zur Folge:

    Vorbereitung für den Nato-Gipfel: E5

    EU-Gipfel: Brüskiert in Brüssel

    G7-Gipfel: Jetzt mal was Anderes

    Hitzestress: Fühlt sich an wie 40 Grad!

    Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper

    Wetterextreme: Warum so gereizt?

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