2005 episodi
- Heute feiert die Ukraine den 35. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit von der
Sowjetunion – bereits zum fünften Mal im Schatten des russischen
Angriffskrieges. Allein im Juli wurden mindestens 437 Zivilisten in der
Ukraine getötet und mehr als 2.600 weitere durch russische Angriffe
verletzt. So viele zivile Tote in einem Monat gab es zuletzt im Mai
2022. Gleichzeitig attackiert die Ukraine inzwischen verstärkt die
russische Wirtschaft, darunter Ölraffinerien und große Logistikzentren.
Haben die ukrainischen Attacken den Druck auf Russlands Führung erhöht?
Und wie ist die Stimmung im Land am Unabhängigkeitstag? Darüber
berichtet Ukrainekorrespondentin Olivia Kortas im Podcast.
Die Verhandlungen über Zölle zwischen den USA und Kanada sind
gescheitert. Infolgedessen sind in der Nacht auf Sonntag US-Zölle in
Höhe von 50 Prozent auf verschiedene kanadische Waren wie Milchprodukte,
Wein und Möbel in Kraft getreten. Kanada kündigte Gegenmaßnahmen an. Ab
dem 8. September gibt es höhere Zölle für Stahl, Elektrogeräte und
Landwirtschaftsgüter aus den USA. Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus
analysiert Kanadas Strategie und erklärt, wer in diesem Konflikt mehr zu
verlieren hat.
Und sonst so? Minecraft, Barbie und Super Mario auf der weltgrößten
Kürbisausstellung
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Luftalarm in Kyjiw während
Wadephul-Besuch
Russland: Putin droht Ukraine nach Angriffen auf Logistikzentren mit
Vergeltung
Russischer Angriff bei Kyjiw: Raketenangriff auf Vorort von Kyjiw
während Wadephuls Besuch
Zollstreit zwischen USA und Kanada: Kanadas Premierminister Mark Carney
spricht von Handelskrieg mit USA
Zollstreit: US-Konzerne wollen neue Verhandlungen zwischen USA und
Kanada
Zollstreit zwischen den USA und Kanada: Mit Boykott und Ellbogen gegen
Trump
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die Forschung unterscheidet drei Gruppen in der AfD-Wählerschaft:
konservative Hardliner, radikal-rechte Autoritäre und moderate
Konservative. Keine von ihnen wählt die AfD aus Protest. Was diese
Gruppen an die Partei bindet und warum sie in manchen Regionen besonders
erfolgreich ist, erklärt Sasan Abdi-Herrle. Er ist Leiter der
Redaktionsleitungen der ZEIT.
Bei größeren Operationen sorgt eine Vollnarkose dafür, dass Patientinnen
und Patienten nichts mitbekommen. Was dabei im Gehirn passiert, ist
allerdings noch immer nicht genau verstanden. Neue Studien zeigen: Unter
Narkose passiert dort mehr als gedacht. Gesundheitsredakteurin Anna
Carthaus hat sich durch die neuesten Studien gewühlt. Im Podcast
berichtet sie, was die Wissenschaft inzwischen Neues herausgefunden hat.
Und sonst so? Teurer Kratzer am Naturwunder
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Benjamin Probst und Christina Felschen
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen
Landtagswahlen: Der Preis des taktischen Wählens
Vollnarkose: Der Traum von der perfekten Vollnarkose
Operation: »Nach der Narkose zeigt sich der wahre Charakter eines
Menschen«
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Nora wird 2017 auf einer Party vergewaltigt. Ein Ereignis, das ihr Leben
grundlegend verändert. Nach zwei Jahren entscheidet sie sich, den Täter
anzuzeigen. Fast sechs Jahre später wird ein Urteil gefällt: Der Täter
wird für den sexuellen Übergriff schuldig gesprochen. Im Jahr 2024
wurden in Deutschland 12.771 Vergewaltigungen angezeigt, verurteilt
wurden nur 512 Täter. Und die Dunkelziffer an Vergewaltigungen ist
Studien zufolge deutlich höher. Sehr viele Frauen erleben im Laufe ihres
Lebens sexualisierte Gewalt, die strafbar sein könnte, aber die meisten
erstatten keine Anzeige.
Nora entschied sich dafür, den Täter anzuzeigen, und begab sich damit in
einen langwierigen Prozess, in dem sie alle Beteiligten davon überzeugen
musste, dass das, was ihr passiert ist, wirklich passiert ist. Wieso
zeigen so wenige Betroffene an? Was passiert, wenn sie es tun? Und warum
gibt es so selten einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung?
In diesem Spezial von Was jetzt? versuchen wir, auf diese Fragen
Antworten zu finden.
Moderation und Skript: Alicia Kleer
Redaktion: Constanze Kainz
Produktion und Sounddesign: Markus Gläser
Musik: Markus Gläser und Blue Dot Sessi
Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns
unter wasjetzt@zeit.de.
Mehr zu diesem Thema:
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Unter anderem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Kanzler Friedrich
Merz sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen der EU gegen den
rechtsextremen israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir aus.
Ben-Gvir hatte Menschen im Gazastreifen die Menschlichkeit abgesprochen
und zu Tötungen aufgerufen. Ob sich ein Kurswechsel der Union in der
Israelpolitik abzeichnet, ordnet Alice Bota aus dem Politikressort der
Zeit ein.
Eine Recherche der Zeit zeigt, dass einige ukrainische Militärrekruten
offenbar während ihrer Ausbildung in Deutschland desertierten. In
Sachsen-Anhalt sind bislang rund 80 Fälle von Deserteuren bekannt, gibt
das dortige Innenministerium an. Im fünften Kriegsjahr melden sich kaum
noch Ukrainer freiwillig für die Armee. Was bedeutet diese Entwicklung
für die Wehrhaftigkeit des Landes? Und welche Perspektiven haben die
Desertierten in Deutschland? Das erzählt Maxim Kireev, der den Fall
recherchiert hat.
Und sonst so? Platsch! Würden Sie bei der Arschbombenmeisterschaft
gewinnen?
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
Israelischer Polizeiminister: Bundesregierung will gemeinsames
EU-Vorgehen gegen Itamar Ben-Gvir
Itamar Ben-Gvir: Minister des Hasses
Itamar Ben-Gvir: Friedrich Merz verurteilt Aussagen von israelischem
Polizeiminister
Itamar Ben-Gvir: Politiker fordern EU-Sanktionen gegen Israels Minister
Ben-Gvir
Deserteure aus der Ukraine: Er will nicht kämpfen
Russland: Noch längst nicht am Ende
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Ein CDU-Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt hat der AfD 10.000 Euro
gespendet. Bernd Prange ist aktuell Bürgermeister der Gemeinde
Altmärkische Höhe und sitzt seit 2004 für die CDU im Kreistag Stendal.
Er habe das Geld der AfD gespendet, weil seine eigene Partei ihm zu
links geworden sein. Die CDU Sachsen-Anhalt hat den Vorgang als »sehr
schwerwiegend« bezeichnet und Prange mit Konsequenzen gedroht. Sogar ein
Parteiausschluss scheint möglich. CDU-Ministerpräsident und
Spitzenkandidat Sven Schulze bedauerte den Vorfall, will sich aber auf
die Themen im Wahlkampf konzentrieren. Was droht Prange jetzt? Und ist
er innerhalb der CDU ein Einzelfall, was die Zuneigung zur AfD angeht?
Diese und weitere Fragen beantwortet Tilman Leicht, Volontär der ZEIT.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der bisher
tödlichste in der Geschichte des Landes. Und er breitet sich gerade
offenbar ungebremst aus. Die Vereinten Nationen melden, dass knapp die
Hälfte der rund 5.000 infizierten Menschen gestorben ist. Noch nie hat
sich das Ebolavirus so schnell ausgebreitet wie dieses Mal.
Nachbarländer haben ihre Grenzen geschlossen, ein Impfstoff ist auf dem
Weg in die Region. Fritz Habekuß leitet das Büro der ZEIT in Nairobi und
hat Uganda besucht. Im Podcast berichtet er, wie sich das östliche
Nachbarland der DR Kongo gegen die Epidemie wappnet und wie Ebola das
Leben der Menschen dort schon jetzt verändert.
Die Staatsschulden der USA haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut
US-Finanzministerium sind sie in den vergangenen Tagen auf mehr als 40
Billionen US-Dollar gestiegen. Und damit schneller, als Fachleute bisher
angenommen haben, und obwohl US-Präsident Donald Trump eigentlich sparen
wollte. Zu den Gründen für die hohen Schulden zählen Trumps
Zollpolitik und der Irankrieg. Welche Folgen das für Deutschland haben
könnte, erklärt Victor Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT.
Und sonst so? Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Sonnenfinsternis –
zumindest in Spanien.
Moderation und Produktion: Imre Balzer
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Den Tabubruch verhindern
Sachsen-Anhalt: Bernd Prange und die AfD
Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind
sie schnell genug?
Ebola-Ausbruch im Kongo: »Heute ist der erste Überlebende entlassen
worden«
Anleihen im Ausverkauf: Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Altri podcast di Notizie
Podcast di tendenza in Notizie
Su Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sito web del podcastAscolta Was jetzt?, SEIETRENTA - La rassegna stampa di Chora Media e molti altri podcast da tutto il mondo con l’applicazione di radio.it

Scarica l'app gratuita radio.it
- Salva le radio e i podcast favoriti
- Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
- Supporta Carplay & Android Auto
- Molte altre funzioni dell'app
Scarica l'app gratuita radio.it
- Salva le radio e i podcast favoriti
- Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
- Supporta Carplay & Android Auto
- Molte altre funzioni dell'app


Was jetzt?
Scansione il codice,
scarica l'app,
ascolta.
scarica l'app,
ascolta.
Was jetzt?: Podcast correlati






















