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  • Was jetzt?

    Update: Helm ab! Wenn Olympia auf Politik trifft

    11/02/2026 | 9 min
    Seit dem Wochenende laufen in Norditalien die Olympischen Winterspiele.
    Aufmerksamkeit erregte der Fall des ukrainischen Skeletonfahrers
    Wladyslaw Heraskewytsch. Der Athlet darf bei den Wettkämpfen in Cortina
    d'Ampezzo keinen Helm tragen, auf dem Porträts von im russischen
    Angriffskrieg getöteten Sportlerinnen und Sportlern aus der Ukraine zu
    sehen sind. Das teilte Mark Adams, Sprecher des Internationalen
    Olympischen Komitees (IOC) mit. Der Helm verstoße gegen die Richtlinien
    des Internationalen Olympischen Komitees, erlaubt sei stattdessen ein
    schwarzes Armband in Gedenken an die Kriegstoten. Politische Äußerungen
    seien Heraskewytsch im Training, in sozialen Netzwerken und bei
    Pressekonferenzen möglich. Parallel sorgt Fifa-Präsident Gianni
    Infantino für Diskussionen, weil er sich offen dafür zeigt, russische
    Mannschaften perspektivisch wieder zu internationalen Wettbewerben
    zuzulassen. Nico Horn, Sportredakteur der ZEIT, erklärt, wie das
    Internationale Olympische Komitee die Entscheidung mit dem Helm
    begründet und was die aktuellen Debatten über das Verhältnis von Sport
    und Politik aussagen.

    In einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia hat es am
    Dienstag einen Schusswaffenangriff gegeben. Nach Polizeiangaben starben
    in der Ortschaft Tumbler Ridge zehn Menschen, darunter die mutmaßliche
    Schützin. Zwei der Leichen seien in einem Wohnhaus gefunden worden, der
    Tatort soll mit dem Vorfall an der Schule zusammenhängen. Mindestens 25
    weitere Menschen wurden nach Polizeiangaben bei dem Angriff zum Teil
    lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei wurde kurz nach Mittag Ortszeit
    alarmiert und entdeckte bei ihrem Eintreffen mehrere Tote. Hinweise auf
    weitere Verdächtige gebe es nicht, eine Gefahr für die Öffentlichkeit
    bestehe nicht mehr. Zum Motiv der Frau ist bislang nichts bekannt. Es
    ist der schwerste Amoklauf in Kanada seit Jahren.

    Außerdem im Update: 

    Fast jeder zweite Fahrschüler in Deutschland ist 2025 durch seine
    theoretische Prüfung gefallen, fast jeder dritte durch die praktische
    Fahrprüfung. Das zeigen neue Zahlen des TÜV-Verbands. Angesichts hoher
    Kosten läuft zugleich eine Debatte über Reformen in der Fahrausbildung.
    Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat dazu Eckpunkte
    vorgelegt, die den Führerschein günstiger machen sollen. 

    Und sonst so? Mann vor Gericht, der über Jahre Führerscheinprüfungen für
    andere übernommen haben soll

    Moderation und Produktion: Ole Pflüger

    Redaktion: Constanze Kainz, Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Symbolpolitik bei Olympia: Er trägt den falschen Helm

    Olympische Winterspiele: Ukrainer darf nicht mit Helm an getötete
    Sportler erinnern

    Kanada: Was über die Schüsse an einer Schule in Kanada bekannt ist

    Kanada: Zehn Tote nach Schüssen an Schule in Kanada

    Führerschein: Jeder dritte Teilnehmer scheitert an der Fahrprüfung

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  • Was jetzt?

    Verdacht auf Vetternwirtschaft bei der AfD

    11/02/2026 | 12 min
    Die Zahl der bekannt gewordenen Fälle von Vetternwirtschaft bei
    AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt nimmt weiter zu. Recherchen zeigen,
    dass Parlamentarier auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene Verwandte von
    Parteikollegen beschäftigen, was rechtlich zulässig, politisch aber
    umstritten ist. Die AfD führt in Sachsen-Anhalt seit Monaten deutlich in
    den Umfragen und könnte erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Im
    Fokus steht Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, der die Praxis verteidigt
    und auf Vertrauen bei der Personalauswahl verweist. Ob die Affäre der
    AfD im Wahlkampf schadet und wie der Bundesvorstand reagiert, analysiert
    Tilman Steffen, Redakteur Politikressort der ZEIT.

    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist nach Washington, D.
    C., um mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit
    dem Iran zu beraten. In Israel wächst die Sorge, Trump könne sich auf
    einen diplomatischen Kurs einlassen, der aus israelischer Perspektive
    das iranische Atom- und Raketenprogramm nicht ausreichend begrenzt.
    Zuvor hatten die USA und der Iran erstmals seit Monaten indirekte
    Gespräche im Oman geführt. Donald Trump bewertete diese Gespräche als
    positiv. Welche möglichen Interessenkonflikte sich daraus zwischen
    Israel und den USA ergeben, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse ein.

     

    Und sonst so? Shea-Butter Hype um Ghana

     

    Moderation und Produktion: Roland Jodin

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Tino Chrupalla bei Caren Miosga: Jetzt zeigen wir's ihm

    Tino Chrupalla: AfD-Chef sieht "Geschmäckle" bei Parlamentsjobs für
    Familienangehörige

    AfD Thüringen: Höcke, who?

    AfD Sachsen-Anhalt: Ein Machtkampf wird zur Schlammschlacht

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat will in
    Sachsen-Anhalt allein regieren

    Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
    geträumt"

    Donald Trump in Israel: Ungeniert, aber mit einem Plan

    Gewalt im Iran: Manche müssen für die Kugeln zahlen, die ihre Lieben
    getötet haben

    Washington: Benjamin Netanjahu will mit Donald Trump über den Iran
    sprechen

    Iran und USA: Irans Präsident ordnet Aufnahme von Gesprächen mit den USA
    an

    USA und Iran: Verhandlungen zwischen Iran und USA beginnen indirekt

    Was jetzt? / Angriff auf Atomanlagen: Wie geht es nach dem Angriff der
    USA auf den Iran weiter?

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  • Was jetzt?

    Update: Sind die Krankenkassenbeiträge ungerecht verteilt?

    10/02/2026 | 9 min
    Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems
    reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber
    über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen
    hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und
    Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag
    vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär
    Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von
    Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt
    wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel
    Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen?
    Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus,
    Wirtschaftsredakteurin der ZEIT.

    Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv
    unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere
    Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag
    vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich
    Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und
    geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken
    künftig schneller erkannt und unterbunden werden.

    Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der
    Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der
    Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland
    in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land
    mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge
    Dänemark.

    Und sonst so? Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung
    verbieten.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Moses Fendel und Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

    Weitere Links zur Folge:

    Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in
    diesem Jahr

    Sexualisierte Gewalt: Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für
    Mädchen und Frauen

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  • Was jetzt?

    Die SPD will sich neu erfinden

    10/02/2026 | 13 min
    Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren – doch der Weg
    dahin ist umstritten. Während die Union vor allem auf Kürzungen setzt,
    bringt die SPD andere Vorschläge ins Spiel. Am Wochenende hat sich der
    SPD-Parteivorstand in Berlin getroffen und den Startschuss für ein neues
    Grundsatzprogramm gegeben. Das bisherige stammt aus dem Jahr 2007, aus
    einer Zeit vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bevor
    künstliche Intelligenz die politische Debatte prägte. Inhaltlich setzt
    die SPD auf Reformen zur Finanzierung des Sozialstaats:
    Krankenkassenbeiträge sollen künftig nicht mehr nur auf Löhne und Renten
    erhoben werden, sondern auch auf Mieteinnahmen und andere
    Kapitaleinkünfte. Außerdem verspricht die SPD mehr Mieterschutz, etwa
    bei Indexmieten und möblierten Wohnungen. Die Union reagiert darauf mit
    scharfer Kritik. Was möchte die SPD mit dieser Neuausrichtung erreichen,
    und wie durchsetzungsfähig ist sie damit in der Regierungskoalition? Das
    ordnet im Podcast Kaja Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ein.

    Die Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle
    im besetzten Westjordanland verurteilt. Die beschlossenen Maßnahmen
    würden "neue Realitäten schaffen“, die in direktem Widerspruch zu den
    Osloer Abkommen stünden, heißt es aus Brüssel. Am Sonntag hatte das
    israelische Sicherheitskabinett ein Bündel von Regelungen gebilligt, die
    israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland begünstigen. Unter
    anderem sollen jüdische Israelis künftig Land in dem Palästinensergebiet
    kaufen dürfen. Israels Regierung begründet ihre Ansprüche auf die Region
    unter anderem mit biblischen ‌und historischen Verweisen. Der
    Internationale Gerichtshof hatte die Besatzung und den Siedlungsbau 2024
    als illegal ⁠eingestuft – Israel erkennt das nicht an. Jan Roß,
    Korrespondent in Jerusalem für die ZEIT, erklärt im Podcast, ob damit
    die Aussicht auf einen palästinensischen Staat – und damit eine
    Zweistaatenlösung – unerreichbar wird.

     

    Und sonst so? Ohne eine einsame Insel vor Schottland gäbe es kein
    olympisches Curling.

     

    Moderation und Produktion: Roland Jodin

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]

    Weitere Links zur Folge:

    Umfragewerte der SPD: Neuer Optimismus, alte Baustellen

    SPD: Bärbel Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialpolitik

    Regierung Netanjahu: Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf
    im Westjordanland

    Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael
    geträumt"

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  • Was jetzt?

    Update: Bringen die Epstein-Akten den britischen Premier zu Fall?

    09/02/2026 | 10 min
    In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir
    Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum
    britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass
    dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet
    war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche
    bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar
    vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey
    Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun
    wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef
    Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte
    sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den
    Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem
    Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt Jochen Bittner, Korrespondent
    der ZEIT in London.

    Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von
    einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt.
    Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der
    Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der
    Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen
    worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily".
    Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und
    als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in
    der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur
    für internationale Politik, Steffen Richter, ordnet das Urteil im
    Podcast ein.

    Außerdem im Update:

    Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach
    einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da
    er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin
    María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch
    zehn bewaffnete Männer gesprochen.

    Und sonst so? Wie war Bad Bunnys Halftimeshow beim Superbowl?

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mira Schrems

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Keir Starmer: Er hat größere Probleme als Epstein

    Großbritannien: Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre
    zurück

    Epstein-Skandal: Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit
    Ex-Minister

    Hongkong: Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren
    Haft

    China: Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig

    Venezuela: Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut
    verhaftet

    Venezuela: Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut

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