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  • Was jetzt?

    Wie lange kann sich das Mullah-Regime noch halten?

    02/03/2026 | 13 min
    Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei befindet sich der Iran in einer
    Übergangsphase. Nach den geltenden Regeln übernimmt vorübergehend ein
    dreiköpfiges Gremium aus Präsident, Justizchef und einem Vertreter des
    Wächterrats die Amtsgeschäfte. Für die weitere Entwicklung im Land
    werden mehrere Szenarien diskutiert: Eine Möglichkeit ist eine stärkere
    Rolle reformorientierter Kräfte um den ehemaligen Präsidenten Hassan
    Ruhani. Alternativ könnte die Macht formell bei der Islamischen
    Revolutionsgarde konzentriert werden. Ebenso denkbar ist die Wahl eines
    Nachfolgers aus dem bisherigen Machtumfeld Ajatollah Chameneis. Welches
    Szenario am wahrscheinlichsten ist und ob ein echter Umbruch im Land
    stattfinden kann, analysiert Omid Rezaee, Experte für den Iran und Autor
    für DIE ZEIT.

    Der Iran hat als Reaktion auf amerikanische und israelische Angriffe auf
    sein Nuklearprogramm gezielte Militäraktionen gegen Nachbarstaaten im
    Golf gestartet. Über Dubai stiegen Rauchsäulen auf, der Flughafen von
    Abu Dhabi musste vorübergehend schließen, Raketen und Drohnen trafen
    mehrere Ziele, ganze Lufträume wurden gesperrt. Die Straße von Hormus,
    eine wichtige Route für den weltweiten Öltransport, wurde vorübergehend
    blockiert. Viele arabische Staaten äußern Besorgnis über eine mögliche
    Eskalation in der Region. Welche Strategie der Iran mit diesen Angriffen
    verfolgt, ordnet ZEIT-Redakteurin Lea Frehse im Podcast ein.

     

    Und sonst so? Daher kommt die Müdigkeit im Frühling.

     

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Oberster Staatsführer: Irans Staatsmedien bestätigen Tod von Ajatollah
    Ali Chamenei

    Tod von Ali Chamenei: Irans Präsident spricht von "Kriegserklärung an
    die Muslime"

    Iran: Drei Regimevertreter sollen vorerst Führung im Iran übernehmen

    Iran: Moderates Lager gewinnt Mehrheit in Teheran

    Proteste im Iran: EU-Parlament fordert Einstufung der Revolutionsgarden
    als Terrorgruppe

    Ali Chamenei: Nur nicht weichen

    Machtwechsel im Iran: Vier Szenarien für die Zukunft des Iran

    Israels Angriff auf Iran: Eine Attacke mit weitreichenden Folgen

    Naher Osten: So reagieren die arabischen Staaten auf Israels Angriffe

    USA und Iran: Mindestens 60 US-Kampfjets in Jordanien in Bereitschaft

    UN-Sicherheitsrat: USA sehen Angriff auf Iran vom internationalen Recht
    gedeckt

    Stellvertreter des Iran: Wie stark ist die "Achse des Widerstands" noch?

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  • Was jetzt?

    Spezial "Der Wahlkreis": Was ist nur mit unseren Eliten los?

    01/03/2026 | 1 h 6 min
    Seit Beginn seiner Präsidentschaft wird US-Präsident Donald Trump von
    den CEOs amerikanischer Großunternehmen umgarnt. Früher waren diese oft
    verlässliche Unterstützer der Demokraten, doch heute imponiert vielen
    der Gedanke an einen Chef, der “durchregiert" und selbst die Regeln
    macht, statt sich nur an sie zu halten. Auch in Deutschland wackeln
    Angehörige der bürgerlichen Elite. Sie liebäugeln offen mit der
    autoritären Versuchung durch die AfD. So dachte der Verband der
    Familienunternehmer zwischenzeitlich sogar laut darüber nach,
    Gesprächskanäle zu den Rechten zu öffnen.

    In einer neuen Ausgabe von “Was Jetzt? - Der Wahlkreis” sprechen Robert
    Pausch, Paul Middelhoff und Lisa Caspari über die Eliten in Deutschland
    und den USA. Warum driften viele nach rechts? Studien zeigen, dass es
    politisch libertäre und rechtskonservative Bewegungen immer gegeben hat.
    So zeigt das “politische Unternehmertum” Silvio Berlusconis in Italien
    durchaus Parallelen zum Aufstieg Donald Trumps in den USA.

    Wohin der moralische Verfall der Eliten im Extremfall führen kann,
    demonstrieren gerade die Epstein-Akten. Was sie über das Netzwerk und
    die Selbstsicherheit der Elite aussagen und wie sich ein Besuch im Ort
    der Superreichen anfühlt, ist außerdem Thema in dieser Wahlkreis
    Ausgabe.

    Moderation: Lisa Caspari

    Produktion: Pool Artists

     

    Shownotes

    Elitenforscher Michael Hartmann über seine (enge) Definition der
    deutschen Elite

    Biebricher et al. “Oben-rechts”

    NYT-Essay über Epstein

    Roberts Interview mit Bijan Djir-Sarai

    Peter Thiel im Interview mit Ross Douthat

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  • Was jetzt?

    Trumps "epischer Zorn", Netanjahus "Löwengebrüll" – und Chameneis Tod

    01/03/2026 | 15 min
    "Operation epischer Zorn", nennen die USA den Angriff auf den Iran, die
    israelische Armee spricht von der Operation "Löwengebrüll": Am
    Samstagmorgen begannen israelische und US-amerikanische Streitkräfte
    ihre Angriffe gegen den Iran mit einem koordinierten Schlag mit
    Marschflugkörpern und Drohnen. Der Staatschef des Iran, Ajatollah
    Chamenei, wurde dabei getötet; das hat inzwischen auch die iranische
    Führung bestätigt. Über die jüngsten Entwicklungen spricht Mathias Peer
    in den Nachrichten von Was jetzt?.

    Während US-Vizepräsident JD Vance noch am Vortag versicherte, die USA
    würden sich keinesfalls in einen langen Krieg verwickeln lassen, setzt
    Donald Trump nun auf direkte Konfrontation – er rief die iranische
    Bevölkerung offen dazu auf, "die Regierung zu übernehmen". Welche Ziele
    verfolgt Trump mit diesem Krieg? Das beantwortet Rieke Havertz,
    internationale Korrespondentin der ZEIT, im Podcast.

    Israels Verteidigungsminister rechtfertigte die Angriffe als notwendigen
    "Präventivschlag" zur Sicherung des israelischen Staates. Als die
    Angriffe auf den Iran begannen, weckten Sirenen die rund zehn Millionen
    Einwohner in Israel. Die Reaktion des Iran sowie seiner Verbündeten –
    der Hisbollah im Libanon und der Huthis im Jemen – folgte prompt mit
    anhaltendem Beschuss auf israelisches Territorium. Politikredakteur Jan
    Roß erklärt im Podcast, was Israel mit diesem Krieg gegen den Iran
    bezweckt und welche Ziele Israel im Libanon verfolgt.

    Und sonst so? Das Auge isst bei Hummeln mit.

    Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger

    Redaktion: Ole Pflüger

    Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge:

    Liveblog: Angriffe auf den Iran: Israel greift Regimeführung an
    – Chamenei laut Außenminister am Leben

    US-Angriff auf den Iran: Was wir über den Angriff auf den Iran wissen

    US-Militärschläge gegen den Iran: Die "gewaltige Wut" wurde monatelang
    geplant

    Donald Trump und Iran: Er geht sein bislang größtes Risiko ein

    Angriff auf den Iran: Hier wurde der Iran angegriffen

    Angriff auf den Iran: Riskant, aber richtig

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  • Was jetzt?

    Update: USA und Israel greifen den Iran an

    28/02/2026 | 7 min
    In den frühen Morgenstunden haben das israelische und das US-Militär
    Ziele im Iran bombardiert. Nach Verhandlungen unter der Woche über das
    iranische Atomprogramm hatte es noch Signale der Entspannung zwischen
    beiden Ländern gegeben. Vermittler Oman berichtete sogar von
    Fortschritten und erklärte, Teheran habe zugesichert, kein
    atombombenfähiges Material anzuhäufen. US-Präsident Donald Trump
    bestätigte in einer Videoansprache die amerikanische Beteiligung und
    begründete den Angriff mit der "Verteidigung der amerikanischen
    Bevölkerung". Er kündigte an, das iranische Raketenprogramm zerstören zu
    wollen.

    Gemeinsam mit Israel hat die US-Luftwaffe mehrere iranische Ziele
    angegriffen. Nach Informationen einer Reuters-Quelle sollen dabei neben
    Militäranlagen auch Wohnhäuser hochrangiger Mitglieder der Regierung und
    des Sicherheitsapparats getroffen worden sein. Übereinstimmende
    Medienberichte legen zudem nahe, dass auch der Oberste Führer Ajatollah
    Ali Chamenei und Präsident Massud Peseschkian im Fokus der Angriffe
    standen. Aus mehreren iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet, in
    Teheran verließen viele Menschen die Stadt.

    Der Iran reagierte mit Gegenschlägen auf Israel und auf weitere
    US-Stützpunkte in der Golfregion. Aus Katar, Kuwait, Bahrain und den
    Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Alarm, Explosionen und
    Abfangversuche gemeldet. In Israel gilt der Ausnahmezustand. Außerdem
    wurde der Luftraum über Israel, dem Iran und weiteren Teilen der Region
    gesperrt.

    Was bisher über das Ausmaß bekannt ist – und was das für das Regime in
    Teheran bedeutet –, besprechen wir mit Omid Rezaee, Experte für den Iran
    und Autor für DIE ZEIT.

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Hannah Grünewald

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

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  • Was jetzt?

    Cem Özdemir holt auf

    28/02/2026 | 13 min
    Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg zeichnet sich ein enges
    Rennen zwischen den Grünen und der CDU ab. Jüngste Umfragen zeigen
    zuletzt Zugewinne für die Grünen. Der grüne Spitzenkandidat Cem Özdemir
    distanzierte sich im Wahlkampf von seiner Partei. Stattdessen zeigte er
    sich unter anderem mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, der
    vor einigen Jahren aus der gemeinsamen Partei ausgetreten war. Für Cem
    Özdemir stehen landespolitische Themen sowie seine persönliche Erfahrung
    in Bundes- und Landespolitik im Mittelpunkt seines Wahlkampfs.
    CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hingegen hatte lange einen deutlichen
    Vorsprung in den Umfragen. Zuletzt wurde jedoch ein älterer
    Fernsehauftritt diskutiert, in dem er sich zu einer minderjährigen
    Schülerin äußerte. Welche Rolle diese Debatte in aktuellen
    Umfrageergebnissen spielt, ordnet ZEIT-Autorin Jana Hensel im Podcast
    ein.

    Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt angespannt. In vielen Städten
    übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum weiterhin deutlich
    das Angebot. Besonders betroffen sind Familien sowie Menschen mit
    mittleren und niedrigen Einkommen. In den 1950er-Jahren setzte die
    Bundesregierung unter Kanzler Konrad Adenauer auf umfangreiche
    staatliche Bauprogramme und schuf damit innerhalb weniger Jahre großen
    zusätzlichen Wohnraum – zeitweise wurde jede Minute eine Wohnung
    fertiggestellt. Heute wird erneut über beschleunigten Neubau diskutiert.
    Konkrete Schritte bleiben jedoch umstritten. Catarina Lobenstein,
    Redakteurin im Ressort Dossier der DIE ZEIT, analysiert, warum die
    Wohnungsfrage heute zur Bewährungsprobe für die Demokratie wird. Anders
    als die Adenauer-CDU damals fehle es der aktuellen Politik an der
    Bereitschaft, das Problem zur Chefsache zu machen.

     

    Und sonst so? KI enthüllt geheimen Namen

     

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Simone Gaul, Hannah Grünewald

    Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected].

     

    Weitere Links zur Folge: 

    Landtagswahl: Grüne und CDU in neuer Umfrage in Baden-Württemberg fast
    gleichauf

    Cem Özdemir: Schafft er es doch noch?

    Angsträume in Kommunen: So retten wir die Städte

    TV-Triell zur Wahl in Baden-Württemberg: "Herr Hagel würde das heute
    nicht mehr so formulieren"

    Wohnungsnot: Wie man ein Wohnwunder schafft – und wie nicht

    Wohnkrise in Deutschland: Mehr als ein Drittel wohnt an Orten mit
    unbezahlbarem Wohnraum

    Mietpreise in Deutschland: So teuer sind die Mieten in Ihrer Stadt im
    Deutschland-Vergleich

    Interaktiver Rechner: Mieten oder Kaufen? Der endgültige Rechner

    Immoscout24: Findet man auf Immoscout24 überhaupt noch gut eine Wohnung?

    Konrad Adenauer: Ära ohne Adenauer

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