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  • Was jetzt?

    Vollzeitjob und trotzdem keine Wohnung

    13/07/2026 | 13 min
    In Deutschland haben etwa eine Million Menschen keine eigene Wohnung.
    Etwa 13 Prozent der Wohnungslosen haben einen Job, sind fest angestellt
    und gehen regelmäßig zur Arbeit. Einer, der arbeitet und dennoch keine
    Wohnung findet, ist Micha Neumeier. Caterina Lobenstein, Leiterin des
    Dossiers der ZEIT, hat ihn auf Wohnungssuche begleitet. Im Podcast
    berichtet sie von der verschärften Lage auf dem Wohnungsmarkt – und
    davon, was dagegen helfen könnte.

    Die US-Justiz hat mehrere Journalisten der New York Times vorgeladen.
    Der Grund: Das Medium hatte zuvor über mögliche Sicherheitsbedenken an
    einem Präsidentenflugzeug berichtet, das Präsident Donald Trump vom
    Emirat Katar als Geschenk erhalten hatte. Wie sehr ist die
    Pressefreiheit in den USA bedroht?  Das beantwortet Holger Stark,
    stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Investigativressorts der
    ZEIT.

    Und sonst so? Wie Sie den Was jetzt?-Podcast hören.

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Mitarbeit: Christina Felschen und Benjamin Probst

    Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
    Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

    Weitere Links zur Folge:

    Wohnungslosigkeit: Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem
    wohnungslos

    Wohnungslose in Deutschland: Wenn Notunterkünfte Kinderzimmer ersetzen

    Trumps Korruption: Kommt er wirklich mit allem durch?

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  • Was jetzt?

    Welche Beweise belasten Charlie Kirks mutmaßlichen Mörder?

    12/07/2026 | 11 min
    Vergangene Woche begann mit der fünftägigen Vorverhandlung die
    juristische Aufarbeitung des Mordes an dem einflussreichen rechten
    Aktivisten Charlie Kirk. Der US-Amerikaner war am 10. September 2025 bei
    einem Debattierevent an der Utah Valley University durch einen Schuss
    getötet worden. US-Korrespondentin Juliane Schäuble war bei der
    Vorverhandlung, bei der es um die Frage ging, ob die Beweislage
    überhaupt für einen Hauptprozess ausreicht, vor Ort. Im Podcast
    berichtet sie, welche Beweise gegen den Tatverdächtigen vorgebracht
    wurden und wie es nun weitergeht.

    Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet sich
    die AfD auf eine mögliche Regierungsübernahme vor. Nachdem die Partei im
    April bereits ihr Regierungsprogramm beschlossen hatte, präsentierte
    Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nun ein konkretes 100-Tage-Programm für
    die ersten Wochen einer möglichen Regierung.
    ZEIT-Politikredakteur Tilman Steffen war auf dem Parteitag in Magdeburg
    vor Ort. Bei »Was jetzt?« erklärt er, was die AfD vorhat, wie
    realistisch die Pläne sind und was die Partei sonst noch beschlossen
    hat.

    Und sonst so? Träumen oder ewig leben?

     

    Moderation und Produktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Attentat auf Charlie Kirk: Die Blicke wandern immer wieder zu Erika Kirk

    Mord an Charlie Kirk: Angeklagter im Fall Charlie Kirk zeigte laut
    Mitbewohner Reue

    Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird

    AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat Siegmund wirft
    anderen Parteien »Fake News« vor

    AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach

    AfD und der öffentlich-rechtliche Rundfunk: Erst der MDR, dann ARD und
    ZDF?

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  • Was jetzt?

    Sachsen-Anhalt: Kann man sich auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereiten?

    11/07/2026 | 13 min
    Rund zwei Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt liegt die AfD
    um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit 41 Prozent in den Umfragen vorn
    und könnte die absolute Mehrheit erreichen. Heute will die AfD, die in
    Sachsen-Anhalt vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem
    eingestuft wurde, auf ihrem Landesparteitag ein 100-Tage-Programm
    vorstellen. August Modersohn, stellvertretender Leiter des
    Politikressorts der ZEIT, berichtet, was die AfD konkret vorhat und wie
    demokratische Parteien sich auf eine mögliche AfD-Landesregierung
    vorbereiten.

    Im Sudan rücken die paramilitärischen Rapid Support Forces auf die
    Großstadt El Obeid vor. Beobachter befürchten einen Völkermord wie
    bereits zuvor in den Städten Al-Dschuneina und Al-Faschir, wo die Miliz
    systematische Massaker an der nicht arabischen Bevölkerung verübte und
    insgesamt mehrere Zehntausend Menschen tötete. Welche strategische
    Bedeutung die umkämpfte Stadt El Obeid hat und wie es der
    Zivilbevölkerung vor Ort aktuell geht, erklärt Politikredakteurin Andrea
    Böhm im Podcast.

    Und sonst so? Affen lachen wie Menschen.

     

    Moderation und Produktion: Azadê Peşmen

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski

    Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.

     

    Weitere Links zur Folge:

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Was bedeutet eigentlich die Einstufung
    als »gesichert rechtsextrem«?

    AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach

    Landtagswahlen 2026: Und so taumelt das Land auf die größte politische
    Krise zu

    Krieg im Sudan: Kein Grund, den Krieg zu beenden

    Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen: »Wir erwarten, dass noch
    sehr viel mehr Menschen hungern werden«

    Sudan: UN-Menschenrechtskommissar besorgt wegen neuer Gewalt im Sudan

    Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica

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  • Was jetzt?

    Berlin-Wahl: Regierender Bürgermeister Kai Wegner tritt nicht nochmal an (Update)

    10/07/2026 | 8 min
    Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat seinen Verzicht auf die
    Spitzenkandidatur bei der in zehn Wochen anstehenden
    Abgeordnetenhauswahl bekannt gegeben. Vorausgegangen war ein offener
    Brief aus der eigenen Partei, in dem sein Rückzug gefordert wurde. Der
    Grund: Wegner stand wegen seines Krisenmanagements nach einem Anschlag
    auf das Berliner Stromnetz Anfang des Jahres massiv unter
    Druck. Ferdinand Otto aus dem Politikressort erklärt im Podcast, warum
    die Rücktrittsforderungen ausgerechnet jetzt aufkamen und wer statt
    Wegner die CDU-Spitzenkandidatur übernehmen könnte.

    Kurz vor der Sommerpause hat der Bundestag zwei umstrittene Großprojekte
    verabschiedet. Zum einen passierte das Sparpaket für die gesetzliche
    Krankenkasse das Parlament. Zudem beschloss der Bundestag ein neues
    Gebäudeenergiegesetz, das das bisherige „Heizungsgesetz“ der
    Ampelkoalition ablöst. Auch der Bundestag hat am heutigen Freitag beiden
    Vorhaben zugestimmt.

    Und sonst so? Note Ungenügend fürs Bildungssystem

     

    Moderation und Produktion: Moses Fendel

    Redaktion: Helena Schmidt

    Mitarbeit: Maximilian Renzikowski

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    Weitere Links zur Folge:

    Regierender Bürgermeister: Kai Wegner zieht CDU-Spitzenkandidatur für
    Berlin-Wahl zurück

    CDU in Berlin: Berliner CDU-Mitglieder fordern Rückzug von Kai Wegner

    Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Berliner JU-Chef fordert Wegner zu
    Verzicht auf Spitzenkandidatur auf

    Sparpaket für Krankenkassen: Bundestag stimmt umstrittener
    Krankenkassenreform zu

    GKV-Spargesetz: Das sind die fünf größten Streitpunkte der
    Krankenkassenreform

    GKV-Reform: Was sich durch die Reform der Krankenversicherung für
    Patienten ändert

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  • Was jetzt?

    Werden Therapieplätze bald noch knapper?

    10/07/2026 | 12 min
    Der Bundestag stimmt über die Reform der gesetzlichen
    Krankenversicherungen ab. Erst am Montag wurde bekannt, dass
    Gesundheitsministerin Nina Warken die Reform noch einmal abgeändert hat.
    Warum Psychotherapeuten deshalb alarmiert sind und was die geänderte
    Reform für Patienten bedeutet, das erklärt Jan Schwenkenbecher,
    stellvertretender Leiter des Gesundheitsressorts der ZEIT. 

    Zwei Wochen nach dem Erdbeben in Venezuela werden weiterhin Zehntausende
    Menschen vermisst. Viele Menschen im Land werfen der Regierung vor, zu
    spät geholfen zu haben. Warum das Erdbeben politisch zur Krise wird,
    erklärt ZEIT-Journalist Christoph Twickel.

    Und sonst so? Die Perfektionismus-Falle beim Sport

    Moderation und Produktion: Philip Moser

    Redaktion: Moses Fendel

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Sophia Boddenberg

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    Weitere Links

    Josef Hecken: »Da hat es halt ein paar Mal lauter geknallt«

    Honorarkürzung für Psychotherapeuten: Eine Psychotherapie darf kein
    Luxus sein

    GKV-Finanzreform: Nina Warken ändert Krankenkassen-Sparpaket

    Erdbeben in Venezuela: Venezuela fordert Freigabe von Auslandsvermögen
    als Erdbebenhilfe

    Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten in Venezuela steigt auf mehr als
    3.500

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