2000 episodi
- Knapp zwei Wochen vor den US-Kongresswahlen geraten die Republikaner von
Präsident Donald Trump zunehmend unter Druck, denn die Demokraten
könnten sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat zurückerobern.
Grund dafür sind vor allem Trumps schlechte Zustimmungswerte sowie die
Unzufriedenheit vieler Amerikaner mit den gestiegenen
Lebenshaltungskosten und den wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs.
Obwohl Trump selbst nicht zur Wahl steht, könnte eine Niederlage Folgen
für seine weitere Amtszeit haben. Warum die Zwischenwahlen für Trump so
entscheidend sind, erklärt ZEIT-Redakteurin Juliane Schäuble.
In Deutschland fehlen Schätzungen zufolge etwa 1,35 Millionen Wohnungen.
Gleichzeitig wird seit Jahren zu wenig gebaut. Dabei gibt es zahlreiche
unbebaute Grundstücke und Brachflächen, die für den Wohnungsbau genutzt
werden könnten. Um diese Flächen zu mobilisieren, können Städte
Grundstückseigentümer mit einem sogenannten Baugebot dazu verpflichten,
ihre Grundstücke zu bebauen. Die Stadt Nürnberg nutzt das Baugebot
bereits. Ob das Nürnberger Modell auch für andere Städte ein Vorbild
sein könnte, ordnet Jurik Casper Iser, Redakteur im Wirtschaftsressort
der ZEIT, ein.
Und sonst so? »The Diplomat« ist zurück.
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast.
Weitere Links zur Folge:
US-Midterms: Leiten diese Wahlen Donald Trumps Ende ein?
OK, America? / UN-Vollversammlung: Donald Trumps Stärke wirkt immer
schwächer
Midterm Elections: US-Demokraten planen für Fall eines Wahlsiegs
100-Tage-Programm
Midterms 2026: In diesen US-Bundesstaaten wird es knapp bei der
Senatswahl
US-Kongress: Kann der US-Kongress Trump gefährlich werden?
Midterm-Wahlen: Trump meldet Ausgaben von mehr als 300 Millionen Dollar
für Wahlkampf
USA: Wie Trump eine Niederlage bei den Midterms verhindern will
Was liest du gerade? / Wohnkrise: Mieten wir uns zu Tode?
Vergesellschaftung großer Wohnungskonzerne: Warum Neubau allein nicht
reicht
Bauzwang: Wer bauen darf, der muss es auch
Gebäudetyp E: Wo bleibt der versprochene Booster für günstigeren
Wohnungsbau?
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die Verkehrsminister von Bund und Ländern verhandeln am Mittwoch und
Donnerstag auf einer Konferenz darüber, wie in Zukunft der regionale
Nahverkehr finanziert werden soll. Verkehrsverbünde im ganzen Land
wissen nicht, wie sie ihr Angebot in den kommenden Jahren finanzieren
sollen. Finden die Minister keine Lösung, könnten viele Verbindungen in
den kommenden Jahren eingestellt werden. Die Hintergründe erklärt Jonas
Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT im Podcast.
Die Erde steuert den Vereinten Nationen zufolge bei Beibehaltung der
momentanen Klimapolitik bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,8 Grad
Erwärmung gegenüber der vorindustriellen Zeit zu. Das ergibt eine neue
Berechnung aus dem Emissionsbericht des UN‑Umweltprogramms Unep. Ist das
1,5-Grad-Ziel von Paris damit endgültig gescheitert? Und gibt es
trotzdem positive Entwicklungen beim Klimaschutz? Das beantwortet Petra
Pinzler aus der Politikredaktion der ZEIT.
Und sonst so? Alice Schwarzers Zeitschrift »Emma« wird 50 – und jetzt
eingestellt.
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Lena Herrmann
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links:
Klimaziel der UN: 1,5-Grad-Ziel war gestern. Jetzt gilt der Overshoot
Klimawandel: Erde steuert laut UN-Bericht auf 2,8 Grad Erwärmung zu
Verbrenner-Aus: Vorwärts in die Vergangenheit mit Merz und Macron
Regionalverkehr: Deshalb müssen Sie um Ihre Regionalzüge fürchten
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Nach einem Hackerangriff sind rund 420.000 interne E-Mails von
AfD-Politikern im Netz veröffentlicht worden. Aktivisten hatten sich im
September Zugang zu Mailpostfächern der Partei verschafft und einen
Datensatz von 280 Gigabyte erbeutet. Insgesamt sollen demnach zehn
AfD-Konten betroffen sein, darunter die von Ex-Parteichef Alexander
Gauland, der jetzigen Co-Parteichefin Alice Weidel und Leif-Erik Holm,
Spitzenkandidat in Mecklenburg-Vorpommern. Die Nachrichten reichen
demnach teilweise bis 2014, der Gründungszeit der Partei, zurück. Die
AfD hat den Angriff bestätigt und Untersuchungen angekündigt. Ein Team
der ZEIT wertet den Datensatz seitdem aus. Wie schwerwiegend ist der
Datendiebstahl für die AfD, die manche gerne verbieten würden und die in
Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Das ordnet Tilman Steffen
ein, ZEIT-Politikredakteur und langjähriger AfD-Beobachter.
Am kommenden Dienstag wird in Israel ein neues Parlament gewählt. Ob der
amtierende Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und sein Bündnis Likud
weiterhin regieren werden, ist unklar. In den neuesten Umfragen liegen
Netanjahu und Gadi Eisenkot, der frühere Generalstabschef, mit seiner
Partei Jaschar gleichauf. Allerdings erzielen beide Lager aktuell keine
Mehrheit. Umso wichtiger wird die Rolle von möglichen
Koalitionspartnern. Etwa arabische Parteien, die bisher keine große
Rolle spielen. Die arabische Partei Ra’am gilt dabei als möglicher
Königsmacher. Die freie Nahost-Korrespondentin Steffi Hentschke stellt
sie und ihre besondere Führungsspitze vor.
Und sonst so? Wir nehmen teil an der Verlosung des vielleicht ekligsten
Chutneys der Welt.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Imre Balzer, Mounia Meiborg, Rita Lauter
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Emilia Portwich
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
AfD-Datenleak: Das ist das AfD-Datenleak
Cyberattacke auf Partei: Hacker greifen E-Mail-Konten der AfD an
AfD: Interne AfD-Mails bei Datendiebstahl im Netz veröffentlicht
Gadi Eisenkot: Mehr als das Gegenteil von Netanjahu
Gadi Eisenkot: Kann er Netanjahu besiegen?
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Nach US-Medienberichten soll die Regierung von Präsident Donald Trump
die Lieferung wichtiger Patriot-Abfangraketen an die Ukraine
zurückhalten. Zugleich beklagt die Ukraine ausbleibende Warnungen der
US-Geheimdienste vor russischen Angriffen und Einschränkungen bei
Satellitenverbindungen. Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr
Selenskyj zuletzt wiederholt kritisiert. Russlands Präsident Wladimir
Putin hat zudem ein mögliches Treffen mit Trump und Chinas Präsident Xi
Jinping ohne Beteiligung Selenskyjs vorgeschlagen. Welche Ziele die
US-Regierung mit ihrem Kurs verfolgt, erklärt Jörg Lau, internationaler
Korrespondent der ZEIT.
Die Bundesregierung will Deutschland als Wirtschaftsstandort stärken und
mehr private Investitionen anziehen. Beim Investitionsgipfel in Berlin
warben Bundeskanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil
vor rund 200 internationalen und deutschen Unternehmenschefs für den
Standort Deutschland. Im Mittelpunkt standen künstliche Intelligenz,
technologische Innovationen und der Ausbau der Infrastruktur.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verkündete Investitionszusagen
von mehr als 225 Milliarden Euro. Kritik kommt vom Institut der
deutschen Wirtschaft. Direktor Michael Hüther warnt vor zu hohen
Erwartungen an den Gipfel.
Außerdem im Update: Die Deutsche Post plant, das Porto für einen
Standardbrief ab Januar 2027 um 20 Cent auf 1,15 Euro anzuheben. Die
neuen Preise sollen für zwei Jahre gelten, müssen aber noch von der
Bundesnetzagentur genehmigt werden. Die Post begründet die geplanten
Preiserhöhungen mit sinkenden Briefmengen und steigenden Kosten.
Und sonst so? Apu ist mit neuer Stimme zurück!
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die
ZEIT auf WhatsApp.
Weitere Links zur Folge:
Ukraine-Überblick: Spannungen zwischen Trump und Selenskyj –
Raketenlieferungen im Fokus
Dreiergipfel zur Ukraine: US-Präsident zeigt sich offen für Treffen mit
Putin und Xi
Beziehungen der USA zur Ukraine: Selenskyj spricht mit Rubio über
Starlink-Drosselung und Abfangraketen
USA und Russland: Marco Rubio weist Vorwurf gezielter
Starlink-Drosselung zurück
Ukrainekrieg: USA liefern der Ukraine wieder Geheimdienstinformationen
Donald Trump: Gefährliche Verzweiflungstaten
Wolodymyr Selenskyj in Brüssel: Selenskyj warnt vor Lockerung der
Sanktionen gegen Russland
Ukrainekrieg: Trump attackiert Selenskyj und will Führungswechsel in der
Ukraine
Lage in der Ukraine: Ein Partner für Putin
Gipfeltreffen zwischen USA, China und Russland: Russland bestätigt
Gespräche über Dreiergipfel mit Putin, Xi und Trump
KI-Investitionen: Wenigstens Jensen Huang glaubt an Deutschland
Investitionsgipfel in Berlin: Bundesregierung spricht von
Investitionszusagen in Milliardenhöhe
Investitionsgipfel: Amazon plant Investitionen von 16 Milliarden Euro in
Deutschland
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - In mehreren europäischen Ländern sind am Wochenende Hunderttausende
Menschen auf die Straße gegangen. In Frankreich, Italien, Belgien,
Portugal und Albanien demonstrierten sie unter anderem gegen steigende
Lebenshaltungskosten, hohe Studiengebühren und Sparmaßnahmen im
Bildungsbereich. Auch die Wohnungskrise in europäischen Metropolen war
eines der Themen. Dabei kam es teilweise zu gewaltsamen
Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. In
Frankreich und Italien wurden Geschäfte geplündert und Gebäude
beschädigt. Was eint die Proteste in den verschiedenen Ländern und worin
unterscheiden sie sich? Und welche politischen Folgen könnte die
Protestwelle für Europa haben, die von mehreren Politikern wie Donald
Trump und Alexander Dobrindt mit der Migrationspolitik in Verbindung
gebracht wurde? Das erklärt Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der
ZEIT in Brüssel.
Im Pazifik entwickelt sich derzeit ein besonders starker El Niño. In
diesem Jahr ist das Wasser vor Südamerika außergewöhnlich warm, ein
Rekord-El-Niño baut sich auf. Die Folgen sind bereits in verschiedenen
Teilen der Welt spürbar: In Indonesien haben Waldbrände zugenommen. In
Teilen Afrikas und Asiens könnte das Phänomen Ernteausfälle und
Hungerkrisen verschärfen. Seinen Höhepunkt dürfte El Niño rund um den
Jahreswechsel erreichen. Welche Auswirkungen das Klimaphänomen haben
könnte und wie sich die Menschen in einer der stark betroffenen
Regionen, in Ostafrika, darauf vorbereiten, erklärt Fritz Habekuß,
Umweltkorrespondent der ZEIT.
Und sonst so? In Germany, we say »Berufsorientierungspraktikum«, in New
York gibt es den 16-jährigen Avi.
Moderation und Produktion: Fabian Scheler
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković und Susanne Hehr
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Europaweite Demonstrationen: Tausende bei Protesten in Italien,
Portugal, Belgien und Albanien
Jugendproteste: Proteste auf Europas Straßen
Welthunger: Hilfsorganisation warnt vor größerer Hungerkrise durch El
Niño
El Niño: Godzilla-El-Niño ist nicht mal eine Übertreibung
Was jetzt? / Nachrichtenpodcast zu El Niño: Sozialpartner im Kanzleramt:
Warum erst jetzt?
Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an
unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Altri podcast di Notizie
Podcast di tendenza in Notizie
Su Was jetzt?
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Sito web del podcastAscolta Was jetzt?, Non hanno un amico e molti altri podcast da tutto il mondo con l’applicazione di radio.it

Scarica l'app gratuita radio.it
- Salva le radio e i podcast favoriti
- Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
- Supporta Carplay & Android Auto
- Molte altre funzioni dell'app
Scarica l'app gratuita radio.it
- Salva le radio e i podcast favoriti
- Streaming via Wi-Fi o Bluetooth
- Supporta Carplay & Android Auto
- Molte altre funzioni dell'app


Was jetzt?
Scansione il codice,
scarica l'app,
ascolta.
scarica l'app,
ascolta.
Was jetzt?: Podcast correlati









































