2002 episodi
- Im Rhein, einer der wichtigsten europäischen Wasserstraßen, sind die
Wasserstände derzeit so niedrig wie noch nie. Schiffe müssen ihre Ladung
drastisch reduzieren, Lieferungen verzögern sich oder fallen komplett
aus. Wirtschafts- und Umweltjournalistin Maike Rademaker erklärt im
Podcast, wie die Politik reagiert und ob sich die Lage in den nächsten
Wochen verbessern könnte.
Laut Recherchen des Investigativressorts der ZEIT sollen russische
Agenten einen Mordanschlag auf den deutschen Rüstungsunternehmer Stefan
Thumann geplant haben. Sicherheitsbehörden warnen deshalb davor, dass
Deutschland einer neuen Stufe der russischen Eskalation ausgesetzt ist.
Hannah Knuth aus dem ZEIT-Investigativressort erklärt im Podcast, welche
Ziele Russland mit diesen möglichen Angriffen verfolgt und wie die
Politik die Gefahr einschätzt.
Und sonst so? Warum wir Sonnencreme zu sehr vertrauen.
Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau,
Elbe und Rhein
Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für
möglich
Niedrigwasser: Krisenstab soll sich um beeinträchtigte Schifffahrt
kümmern
Russland: Nächste Stufe: Mord?
Russland: Das System Putin in einer Grafik
Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen
(allesamt CDU) fordern, die sogenannte Rente mit 63 beizubehalten.
Inzwischen unterstützen auch vier Ministerpräsidenten der SPD die
Forderung. Der stellvertretende Wirtschaftschef der ZEIT, Kolja Rudzio,
erklärt, ob die Rentenreform auch ohne die Abschaffung finanzierbar ist.
Sieben Mitglieder und ein Unterstützer der rechtsextremen Terrorgruppe
»Letzte Verteidigungswelle« wurden zu Haftstrafen zwischen eineinhalb
und fünf Jahren verurteilt. Die Gruppe soll Anschläge auf
Asylbewerberheime und linke Einrichtungen geplant haben.
Politikredakteur Christoph Heinemann ordnet ein, was die junge Gruppe so
gefährlich gemacht hat und ob das Urteil der Bedrohung gerecht wird.
Außerdem im Update: Am Flughafen Leipzig/Halle wurde möglicherweise ein
Anschlag mit einer Drohne verhindert.
Und sonst so? Gratis Eis im Freibad für Note 6 im Zeugnis.
Moderation und Produktion: Mounia Meiborg
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Maximilian Renzikowski
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Weitere Links zur Folge:
Rente mit 63: Bitte bloß nicht wieder das Rentenpaket aufschnüren!
Sozialreformen: CDU-Ministerpräsidenten fordern mehr Rücksicht auf
Ostdeutschland
Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt
Oberlandesgericht Hamburg: Mitglieder der »Letzten Verteidigungswelle«
zu Haftstrafen verurteilt
"Letzte Verteidigungswelle": Er war 13 und sah sich als Leiter der
Gestapo
Flughafen Leipzig/Halle: Was sich in der Nacht am Leipziger Flughafen
ereignete
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
mit 41 Prozent deutlich vor der CDU mit 24 Prozent. Entscheidend für
eine absolute Mehrheit könnte dabei sein, ob kleinere Parteien wie SPD
und Grüne die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Dafür wirbt die Kampagne
»Taktisch Wählen 2026« für strategisches Wählen. Über ein Onlinetool
erhalten Wähler anhand ihrer Postleitzahl Empfehlungen, welche Parteien
sie mit Erst- und Zweitstimme unterstützen können, um möglichst viele
demokratische Stimmen in den Landtag zu bringen. Was taktisches Wählen
tatsächlich bringt und wem es nützt, erklärt Christian Endt,
stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung.
In den USA können sich immer mehr Menschen ihr Auto oder notwendige
Reparaturen nicht mehr leisten, obwohl sie im Alltag meist darauf
angewiesen sind. Die Zahl der Fahrzeugpfändungen ist auf rund drei
Millionen pro Jahr gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der
Finanzkrise von 2008. Ursache sind vor allem stark gestiegene Auto- und
Gebrauchtwagenpreise, höhere Zinsen für Autokredite sowie steigende
Kosten für Versicherungen und Benzin. Immer mehr Haushalte geraten
dadurch in finanzielle Schwierigkeiten. Warum das Auto in den USA eine
so zentrale Rolle spielt, erläutert US-Korrespondentin Heike Buchter.
Und sonst so: „Latina Power“-Cap löst Debatte aus.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Sophia Boodenberg, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Sonntagsfrage zur Bundestagswahl: Wer führt in den aktuellen Umfragen?
Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Wie radikal die AfD Sachsen-Anhalt umbauen
will
Armin Willingmann: Kann er das schaffen?
Wahlumfragen zu Landtagswahlen 2026: So schneiden die Parteien in den
Bundesländern derzeit ab
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Die Innenminister der EU-Länder haben sich heute in einer
Dringlichkeitssitzung zur Ceuta-Krise beraten. Wurden die Wogen im
europäischen Streit geglättet? Und was passiert nun mit den
unbegleiteten Minderjährigen, die noch in Ceuta sind? Das beantwortet
ZEIT-Auslandskorrespondentin Johanna Roth.
Internationale Ölkonzerne profitieren von der Rohstoffknappheit infolge
des Irankriegs und erzielen deutliche Gewinne.
Außerdem im Update: Die niedrigen Wasserstände in Flüssen bringen die
Stromversorgung in Südosteuropa in Schwierigkeiten. Auch in Deutschland
führen Donau, Rhein und Elbe wenig Wasser. Experten halten es außerdem
für möglich, dass auch deutsche Kraftwerke ihre Leistung drosseln
müssen.
Und: Schwere Unwetter mit Orkanböen und Starkregen haben in mehreren
Regionen Deutschlands Schäden angerichtet und Bahnchaos verursacht.
Und sonst so? Was tun, wenn sich Fledermäuse in die Wohnung verirren?
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Imre Balzer
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Weitere Links zur Folge:
Europäische Migrationspolitik: Österreich fordert vor EU-Treffen
Asylverfahren in Drittstaaten
Ceuta: EU-Innenminister loben Spaniens Umgang mit Ceuta-Krise
Weltwirtschaft: Ölkonzerne Saudi Aramco und BP verdienen stark an teuren
Ölpreisen
Flüsse: Niedrige Pegelstände in deutschen Flüssen beeinträchtigen
Schifffahrt
Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für
möglich
Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau,
Elbe und Rhein
Wetter: Unwetter mit Starkregen folgen auf Hitze in Deutschland
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Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren. - Am Dienstag beraten die EU-Innenminister in einer Dringlichkeitssitzung
über die Entwicklungen in Ceuta. Vergangene Woche waren zeitweise
Zehntausende Menschen aus Marokko in die spanische Exklave gelangt, fast
alle haben Ceuta inzwischen wieder verlassen. Auslandsredakteur
Alexander Kauschanski erklärt, wie angespannt die Lage an Europas
Außengrenzen wirklich ist.
Smart Glasses werden immer verbreiteter: Meta hat im vergangenen Jahr
acht Millionen der gemeinsam mit Ray-Ban entwickelten Brillen verkauft.
Sie können unter anderem Fotos und Videos aufnehmen – mit ihnen werden
aber auch immer wieder Frauen offenbar ohne ihr Wissen gefilmt.
Wirtschaftsredakteurin Johanna Jürgens erklärt, warum die Aufnahmen oft
unbemerkt bleiben, was dabei erlaubt ist und wie Meta gegen heimliches
Filmen vorgehen will.
Und sonst so? 150 PS gegen ein PS
Moderation und Produktion: Johann-Philip Moser
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr und Maximilian Renzikowski
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Liveblog: Spanien und Marokko: EU-Innenminister beraten Dienstag bei
Dringlichkeitssitzung zu Ceuta
Krise in Ceuta: 22 EU-Mitgliedsstaaten fordern Sondersitzung der
Innenminister
Ceuta: EU-Innenminister treffen sich am Dienstag für Beratungen über
Ceuta
Illegale Videos mit Smart Glasses: Sie merkt nicht, dass er sie filmt
Smart Glasses: So viele Smart Glasses. Und kein bisschen schlauer
Smart Glasses: Meine Brille ist jetzt schlau
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