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  • Was jetzt?

    Woher das RKI weiß, wie viele Menschen an der Hitze sterben

    20/08/2026 | 10 min
    Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der Hitzetoten in diesem
    Sommer besonders hoch. In seinem Wochenbericht gibt das Institut an,
    dass seit April bis Anfang August mindestens 14.000 Menschen
    hitzebedingt verstorben sind. Wie das RKI auf diese Zahlen kommt und was
    sie bedeuten, weiß Elena Erdmann aus dem Wissenschaftsressort der ZEIT.

    US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einem »Wirtschaftskrieg.«
    Zuvor haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Verbündete der USA, den
    gesamten Handel und Finanzgeschäfte mit dem Iran gestoppt. Wie steht es
    um die Wirtschaft im Iran? Die Antwort auf diese Frage gibt Omid Rezaee.

    Außerdem im Update: Der US-Impfstoffhersteller Moderna meldet positive
    Ergebnisse bei der Suche nach einem Impfstoff für schwarzen Hautkrebs.
    Schwarzer Hautkrebs ist eine der gefährlichsten Formen von Hautkrebs.
    Der Impfstoff könne verhindern, dass der Krebs nach einer Behandlung
    wieder auftritt oder sich ausbreitet. Was das für den Kampf gegen den
    Krebs bedeutet, erklärt Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort der ZEIT.

    Und: Katja Wolf, Vorsitzende des BSW in Thüringen, stellt sich gegen die
    Haltung der Parteigründerin Sahra Wagenknecht zur AfD. Wagenknecht hatte
    sich dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund,
    angenähert. Damit habe Wagenknecht »eine Grenze überschritten«, sagte
    Wolf im ZEIT-Interview. 

    Und sonst so? Verstehen wir uns noch? Finden Sie es heraus bei
    »Deutschland spricht«

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Elise Landschek

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links: 

    Krebstherapie: Moderna meldet positive Ergebnisse in Studie zu
    Hautkrebs-Impfstoff

    Robert Koch-Institut: Zahl der Hitzetoten in Deutschland nochmals
    gestiegen

    Lebensmittelpreise: Teuer, teurer, unbezahlbar

    Biotechnologie: Ihre Arznei könnte Leben retten. Doch bei Patienten
    kommt sie nicht an

    Liveblog: Irankrieg: Trump droht Iran mit »Wirtschaftskrieg«

    Katja Wolf: »Sahra Wagenknecht hat eine Grenze überschritten«

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  • Was jetzt?

    Mit Baseballschläger gegen einen 14-Jährigen – schadet das der AfD?

    20/08/2026 | 11 min
    Die Staatsanwaltschaft Stendal in Sachsen-Anhalt will gegen den
    AfD-Europaabgeordneten Arno Bausemer ermitteln. Er soll mit zwei
    14-Jährigen körperlich aneinandergeraten sein. Einen von ihnen hat er
    laut Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt mit einem Baseballschläger leicht
    verletzt, weil die Jugendlichen ein AfD-Wahlplakat beschädigt haben
    sollen. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag
    gewählt. Was so ein Vorfall kurz vor der Wahl für die AfD bedeutet,
    ordnet Tilman Steffen ein.

    Der US-Techkonzern Meta steht wegen Vorwürfen rund um Social-Media-Sucht
    erneut vor Gericht. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Unternehmen vor, dass
    seine Plattformen Instagram und Facebook Minderjährige bewusst abhängig
    und so psychisch krank machen. Neben Strafzahlungen bis zu 1,4 Billionen
    US-Dollar verlangen die Bundesstaaten, dass Meta Beschränkungen bei
    Instagram und Facebook einführt. Welche Tragweite der Prozess entwickeln
    könnte, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT.

    Und sonst so? Goosey, die Gans, rettet ihre Familie vor dem Feuer.

    Moderation und Produktion: Erica Zingher

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer

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    Weitere Links:

    AfD in Sachsen-Anhalt: Ein König ohne Land?

    Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen

    AfD: Staatsanwaltschaft will gegen AfD-Abgeordneten Bausemer ermitteln

    Stendal: AfD-Bundesvorstand will im Fall Arno Bausemer Ermittlungen
    abwarten

    Onlineplattformen: US-Prozess gegen Meta wegen Social-Media-Sucht
    beginnt

    Lesekompetenz in der Schule: Wo die Handys ins Hotel müssen

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  • Was jetzt?

    Warum Neuwahlen in der Ukraine unwahrscheinlich sind (Update)

    19/08/2026 | 11 min
    Der Ex-Verteidigungsminister der Ukraine, Mychajlo Fedorow, drängt auf
    Neuwahlen – trotz des anhaltenden Kriegszustands. Dabei ist in der
    Ukraine gesetzlich festgelegt, dass während eines Krieges keine
    Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden dürfen. Fedorow
    argumentiert, »die Demokratie darf keine Geisel Russlands sein«. Ist
    Fedorows Kritik am System berechtigt? Und wie wahrscheinlich sind
    Neuwahlen? Das erklärt Olivia Kortas, ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw.

    Die Gasspeicher in Deutschland sind vor dem Winter leerer als üblich, im
    Schnitt sind sie nur knapp zur Hälfte gefüllt. Und das, obwohl die
    Speicher laut Energiewirtschaftsgesetz bis zum 1. November eines Jahres
    im Durchschnitt zu 80 Prozent gefüllt sein müssen. Warum das so ist und
    in welchem Dilemma dabei Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche
    (CDU) steckt, das erklärt Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort.

    Außerdem im Update: Im Fall gesprengter Nord-Stream-Pipelines haben
    Ermittler einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Und nun kritisiert
    auch Bundeskanzler Friedrich Merz die Äußerungen des rechtsextremen
    israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir. 

    Und sonst so? Per Fallschirmsprung zum Traualtar.

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Rita Lauter

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links: 

    Mychajlo Fedorow: Appell an die Ukrainer

    Mychajlo Fedorow: Ex-Verteidigungsminister Fedorow dringt auf Wahlen in
    der Ukraine

    Mychajlo Fedorow: Zurückgetretener Verteidigungsminister wirft
    Militärchef Spaltung vor

    Absetzung von Mychajlo Fedorow: Er verabschiedet sich nicht. Er kämpft.

    Gasspeicher in Deutschland: Es reicht, es reicht nicht, es reicht …

    Gasspeicher : Jetzt hilft nur noch warmes Wetter

    Energiesicherheit: Katherina Reiche bringt neue Finanzierung für
    Gasreserve ins Spiel

    Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich
    aktualisiert

    Bundesanwaltschaft: Nord-Stream-Anschläge: Verdächtiger in Kroatien
    festgenommen

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  • Was jetzt?

    Die Zukunft der Drohnenabwehr – made in Cochstedt?

    19/08/2026 | 13 min
    Die Bundesregierung hat in Sachsen-Anhalt das neue Technologiezentrum
    Drohnensicherheit eröffnet. Hintergrund sind die anhaltenden Vorfälle
    mit Drohnen in Deutschland, zuletzt etwa am Flughafen Leipzig/Halle. Das
    Forschungszentrum soll dazu beitragen, neue Technik zur gezielten Abwehr
    von Drohnen schneller zu entwickeln und zu testen. Was das
    Forschungszentrum für die Drohnenabwehr in Deutschland leisten kann,
    erklärt Lisa Hegemann, Leiterin im Digitalressort der ZEIT.

    Nach dem Tod des jüngsten Schwarzen Professors an der Universität
    Cambridge steht diese in der Kritik. Jason Arday war nach Vorwürfen
    gegen seine wissenschaftliche Arbeit zurückgetreten. Der
    Universitätskanzler sprach nach Ardays Tod von einer »rassistischen
    Hetzjagd«, betonte aber zugleich, dass Plagiatsvorwürfe gegen jeden
    Wissenschaftler untersucht werden müssten. Was ist dran an der Kritik,
    die Universität Cambridge habe zugunsten der Diversität nicht genau
    genug hingeschaut? Das beantwortet Nils Markwardt aus dem politischen
    Feuilleton der ZEIT.

    Hier finden Sie Hilfe:

    - Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der
    Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter
    www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111
    und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und
    kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im
    Einzelverbindungsnachweis erfasst.
    - Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm
    online auf.
    - Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an
    die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung
    bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter
    Menschen an.

    Und sonst so? Warum manche Musikalben vielleicht sogar gefährlich gut
    sind.

    Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch

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    Weitere Links: 

    Sachsen-Anhalt: Bundesregierung eröffnet Forschungszentrum für
    Drohnensicherheit

    Das Politikteil / Drohnenvorfall in Leipzig: »Der ideale Zeitpunkt, die
    Deutschen zu verunsichern«

    Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma
    steckt

    Jason Arday: Der »Fall Arday« ist eigentlich ein »Fall Cambridge«

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  • Was jetzt?

    Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)

    18/08/2026 | 11 min
    Der US-Präsident Donald Trump will das Rahmenabkommen über eine
    Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern. Die im Rahmenabkommen gesetzte
    Frist für ein endgültiges Friedensabkommen ist am Montag ausgelaufen.
    Beide Seiten haben die vereinbarte Waffenruhe mehrfach gebrochen. Der
    iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte bereits vor einigen
    Tagen, dass es keine Waffenruhe gegeben habe und sie deshalb nicht
    verlängert werden müsse. Das Ende dieses Rahmenabkommens markiert einen
    weiteren Wendepunkt für die Bedeutung der USA als globale Ordnungsmacht.
    Das erklärt Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent für die Zeit.

    Verkehrsteilnehmer in Deutschland werden immer aggressiver. Diesen Trend
    zeigt eine Langzeitstudie der Unfallforschung des Gesamtverbands der
    Deutschen Versicherungswirtschaft (UDV) und zwar schon seit etwa zehn
    Jahren. Details zu den Studienergebnissen hat Zacharias Zacharakis aus
    dem Wirtschaftsressort der Zeit.

    Und sonst so? Ein KI-Startup bezahlt Menschen, um sich mithilfe seiner
    KI-Agenten selbst zu befriedigen

    Moderation und Produktion: Fabian Scheler

    Redaktion: Imre Balzer

    Mitarbeit: Lena Herrmann

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    Weitere Links: 

    Irankrieg: Donald Trump droht dem Oman mit Bombenangriffen

    Irankrieg: Verhandlungsfrist zwischen Iran und USA verstreicht ohne
    Einigung

    Aggressivität im Straßenverkehr: Aggression im Straßenverkehr nimmt
    Langzeitstudie zufolge zu

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