5 episodi
- Wer heute Geld an der Börse anlegen will, kommt um drei Buchstaben nicht
herum: ETF. Selbst die Bundesregierung fördert ihren Einsatz bald durch
das staatliche Altersvorsorgedepot. Hinter dem Kürzel verbergen sich
börsengehandelte Fonds, die mittlerweile eines der mächtigsten Werkzeuge
für Kleinanleger geworden sind. Sie sind leicht handelbar, sie sind
preiswert und sie bieten ein gutes Verhältnis aus Rendite und Risiko –
wenn man sie richtig einsetzt.
Welche Fallstricke euch dabei erwarten und wie ihr sie umgeht,
besprechen wir in dieser Folge von Geld genug. Wir erklären, was ihr bei
der Wahl eines Brokers beachten müsst, wie ein ETF-Sparplan
funktioniert, und helfen dabei, aus den 17.000 existierenden ETFs genau
die herauszufiltern, die für die Altersvorsorge die richtigen
Eigenschaften mitbringen.
Mehr Infos zu den Indizes von MSCI und FTSE, über die wir in der Folge
sprechen, findet ihr in diesem Artikel und unter diesen Links: FTSE
All-World (PDF), FTSE Global All Cap (PDF), MSCI ACWI IMI (Link), MSCI
ACWI (Link), MSCI World (Link).
Einen Rechner, mit dem ihr die Auswirkungen vergangener Krisen auf euer
MSCI-World-Depot simulieren könnt, findet ihr hier.
Wie ihr mithilfe des Sparerpauschbetrags eure ETF-Rendite verbessern
könnt, erklärt Laura außerdem in diesem Artikel.
In Geld genug besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte
(Handelsblatt) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir freuen
uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER. - Am Aktienmarkt können Anleger viel gewinnen. Beispiel gefällig? Wer beim
Börsengang von Google in Aktien des Suchmaschinenbetreibers investiert
hätte und bis heute dabei geblieben wäre, hätte heute das 160-Fache
seines Geldes. Also einfach irgendeine Aktie kaufen und abwarten? Ganz
so einfach ist das Investieren dann doch nicht.
Wie genau ihr euch der Börse nähert, besprechen wir in dieser Folge. Wir
erklären, wie schwierig es ist, am Aktienmarkt Gewinner und Verlierer zu
identifizieren, und diskutieren auch, wie ihr mit ETFs euer Risiko
besser streuen könnt. Das Schöne am Investieren: Es ist selten zu spät,
um an die Börse zu gehen. Es gibt aber andere Gründe, warum Aktien
momentan für euch vielleicht zu riskant sein könnten. Auch die erklären
wir euch.
In »Geld genug« besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte
(»Handelsblatt«) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir
freuen uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER. - Ein Kind verändert vieles, und auch finanziell gibt es mehr zu
organisieren, als viele werdende Eltern erwarten. Wer sich früh mit den
wichtigsten Fragen beschäftigt, kann später teure Fehler vermeiden.
In dieser Folge sprechen wir darüber, welche finanziellen und
rechtlichen Punkte Paare vor der Geburt klären sollten. Wir erklären,
wann eine Heirat Vorteile bringt, warum die Aufteilung von Erwerbs- und
Care-Arbeit früh besprochen werden sollte und wie sich Eltern gegen
Rentenlücken absichern können. Außerdem geht es um
Vaterschaftsanerkennung, Sorgerecht und Versicherungen für Eltern und
Kind.
Wir zeigen, wie Elterngeld, Kindergeld und Mutterschutzgeld
funktionieren, welche Fristen ihr kennen müsst und warum ein
rechtzeitiger Steuerklassenwechsel das Elterngeld deutlich erhöhen kann.
Am Ende habt ihr eine praktische Checkliste für die finanzielle Planung
rund um die Geburt.
In »Geld genug« besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte
(»Handelsblatt«) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir
freuen uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de.
Weitere Links:
Vermögen: So sollten Paare mit Kinderwunsch ihre Finanzen planen
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER. Airpods, Abnehmspritze, Yogalehrerkurs: Kann ich das wirklich alles von der Steuer absetzen?
15/09/2026 | 29 minViele Menschen verschenken Geld, weil sie nicht wissen, welche Ausgaben
sie in der Steuererklärung geltend machen können. Andere versuchen
dagegen, fast alles abzusetzen, und hoffen, dass das Finanzamt schon
mitspielt.
In dieser Folge klären wir, was Arbeitnehmer und Selbstständige
tatsächlich von der Steuer absetzen dürfen. Wir sprechen über Technik
wie Airpods und Laptops, über Weiterbildungen, Bahncard,
Gesundheitskosten und die berühmte Abnehmspritze. Außerdem erklären wir,
warum »von der Steuer absetzen« nicht bedeutet, dass der Staat den
Einkauf bezahlt, welche Regeln für die private Mitnutzung gelten und
wann das Finanzamt besonders genau hinschaut.
Am Ende wisst ihr, bei welchen Ausgaben sich ein Eintrag in der
Steuererklärung lohnt, wo die größten Missverständnisse lauern und warum
etwas mehr Mut bei der Steuer manchmal bares Geld wert sein kann.
In »Geld genug« besprechen Jan Guldner (DIE ZEIT) und Laura de la Motte
(»Handelsblatt«) alle zwei Wochen eine finanzielle Lebensfrage. Wir
freuen uns über Fragen, Feedback und Kritik an geldgenug@zeit.de.
Weitere Links:
Steuern 2025: Diese Alltagsgegenstände lassen sich absetzen
Steuertipps: Fünf überraschende Tipps für die Steuererklärung
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.- Was kann ich denn jetzt eigentlich von der Steuer absetzen? Kann ich mir
eine Immobilie leisten? Und sollte ich das überhaupt? Wie viel Geld
sollte ich im Alter gespart haben? Wie investiere ich für meine Kinder?
Jede Folge nimmt sich eine Frage vor. Und liefert darauf eine möglichst
klare Antwort, nach der die Hörerinnen und Hörer auch wirklich handeln
können. Dieses Format entsteht in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
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Su Geld genug
Alle zwei Wochen soll der Geld-Podcast Antworten geben auf die großen finanziellen Lebensfragen. Was kann ich denn jetzt eigentlich von der Steuer absetzen? Kann ich mir eine Immobilie leisten? Und sollte ich das überhaupt? Wie viel Geld sollte ich im Alter gespart haben? Wie investiere ich für meine Kinder? Jede Folge nehmen sich die Hosts Jan Guldner, DIE ZEIT, und Laura de la Motte (Handelsblatt), sich eine Frage vor. Und liefert darauf eine möglichst klare Antwort, nach der die Hörerinnen und Hörer auch wirklich handeln können. Dieses Format entsteht in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt.
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